Das Luder im Zug - Pure Erotik | Autor: Stevenson

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Gratis Sex Geschichte : Im Wald

Sie war so jung, so frisch und knackig. Schon als sie die Tür zu meinem Abteil öffnete, wollte ich sie vögeln. Sie stemmte ihren Koffer, trotz meines Angebots ihr zu helfen, alleine rauf, wobei sich die enge Bluse um ihre Brüste spannte und man konnte sehen, dass sie keinen BH trug. Dazu trug sie einen kurzen Rock. Am liebsten hätte ich sie sofort gepackt und mich bessinungslos gefickt. Aber sie war jung, und ich war schon 40. Sie setzte sich mir gegenüber, schlug die Beine übereinander, wir kamen ins Gespräch. Gerade mal 18 war sie. Schließlich wagte ich es, sie nach ihrem Freund zu fragen. Sie lachte und sagte: ?Ich habe keine Zeit für feste Bindungen.? Da lächelte ich sie an und fragte, ob sie denn kein Bedürfnis nach Nähe hatte. Da grinste sie mich frech an, zog eine Augenbraue hoch und antwortete: ?Dafür muss ich aber keinen festen Freund haben, oder?? Ich nickte. Dann öffnete sie einen Knopf ihrer Bluse und mir wurde heiß. Sie legte ihre Beine auf den Sitz neben mir. Glatt rasiert. Und sie positionierte sie so, dass ich ihr weißes Höschen sah. Langsam wurde mir die Hose zu eng. Ich entschuldigte mich und ging aufs WC, wo ich sofort begann, mir einen runterzuholen. Dieses geile kleine Luder! Ich war kurz davor zu kommen, da klopfte es an der Tür. ?Lassen Sie mich in Ruhe?, schrie ich. Ich hörte ein Lachen, dann rief sie zurück ?Ich bin?s. Mach auf.? Ich fluchte leise vor mich hin, zog mir die Hose hoch und versuchte mich einzukriegen. Ich riss die Tür auf, da stand sie und lächelte. Ich wollte mich an ihr vorbeizwängen, aber sie schob mich zurück ins WC und sperrte ab. Der Raum war winzig, also ließ ich mich auf dem WC Deckel nieder. Sie stand vor mir und machte ihre Bluse auf. ?Ich würde dir gern ein wenig zur Hand gehen?, murmelte sie und setzte sich auf meinen Schoß. Das würde ich mir sicher nicht zweimal sagen lassen. Ich packte ihre festen Brüste und begann sie zu lecken und liebkosen. Ihr Schoß rieb sich an meinem, ich schob ihren Rock hoch und fuhr unter ihr Höschen. Sie war ganz feucht. Und auch hier glatt rasiert. Ein Traum wurde wahr. ?Wie willst du mich?, fragte sie, ?soll ich dir einen blasen, willst du mich von hinten, oder soll ich dich reiten?? Mir ging fast einer ab, als sie das sagte. Alles wollte ich. Sie stand auf öffnete meine Hose und schon war mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. Eigentlich mag ich es, gar nichts zu tun, und mich verwöhnen zu lassen. Aber ich war schon so geil, ich konnte nicht mehr warten. Ich griff in ihr Haar, hielt sie fest und begann sie mit kleinen Stößen in den Mund zu ficken. Es kam mir so schnell, dass ich kaum wusste wie mir geschah. Ich wollte meinen Schwanz noch rausziehen, aber sie hielt mich mit den Lippen fest, ließ mich in ihren Mund spritzen und schluckte alles gierig auf. Mein Schwanz dachte nicht mal daran, kurz schlapp zu werden. Ich packte sie und drehte sie um, sodass sie die Arme auf dem WC Deckel abstützen konnte. Ich zog ihr das Höschen runter und schon versank ich in ihr. Sie war verdammt eng. Ich hatte noch nie eine so enge Muschi. Und feucht und warm. ?Wie magst du?s?, fragte ich jetzt, ?hart, schnell, langsam?? Sie keuchte nur leise vor sich hin ?Fick mich, bitte?, mehr brachte sie nicht heraus. Also zog ich meinen Schwanz heraus, bis nur mehr die Eichel drin steckte, dann begann ich sie zu vögeln, dass mir selbst ganz schwindlig wurde. Sie war so nass, dass ihr eigener Saft den Schenkel entlang rann, und es dauerte nicht lang, dann kam sie. Ich wusste am liebsten würde sie schreien, aber sie hielt sich zurück. Ich fickte sie weiter, ungeachtet ihres Orgasmus, da klopfte es an der Tür. Ich konnte kaum denken, geschweige denn einen klaren Satz formen. Aber sie war schnell genug zu rufen ?Mir ist schlecht. Suchen Sie sich ein anderes WC!? Wir waren beide verschwitzt und geil. Ich konnte kaum noch, als ich endlich meine Sahne in ihre Muschi spritzen konnte. Sie stöhnte auf, auch sie kam. Ich sank gegen die Tür, sie hielt sich fest. Es dauerte einen Moment, dann fing sie sich wieder. ?Setz dich wieder hin?, befahl sie und ich tat wie geheißen. Sie leckte meinen Schwanz, bis er wieder st eif war, dann ließ sie sich auf mir nieder und begann sich zu bewegen. Zuerst nur ganz wenig, ihre Muskeln im Inneren erledigten die Arbeit, fast so als wollte man mich melken, dann fing sie an, sich aufzurichten nur um sich dann wieder an meiner Stange runter zu lassen und schließlich konnte sie sich ebenfalls nicht mehr halten und ritt mich dass ich glaubte, wir würde das ganze verdammte WC kaputt machen. Ich hätte gerne geschrien, gekeucht und gestöhnt, aber wir versuchten beide so leise wie möglich zu sein. Als wir beide erneut gekommen waren sank sie auf mir nieder. ?Das war der beste Fick meines Lebens?, murmelte sie. ?Du hast die engste aller Muschis?, antwortete ich. ?Und du bist so jung.? Sie grinste und fragte, ob ich sie nochmal ficken wolle, bei mir oder bei ihr zuhause. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Wir zogen uns an und wäre mein Sack nicht so leer gewesen, ich hätte sie gleich noch mal gefickt. Auf dem Bahnhof nahmen wir uns ein Taxi und fuhren zu mir. ?Machen sich deine Eltern keine Sorgen, wenn du heute nicht nach Hause kommst.? Fragte ich sie vor meiner Haustür. ?Ist mir scheißegal. Fick mich? sagte sie und genau das tat ich, sobald ich die Haustür verschlossen hatte.
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