Geschichte Erotik - Der Möbelpacker | Autor: boyfantasy

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In dieser Geschichte voller Erotik geht es um einen Möbelpacker der einen wirklich aufregenden Tag voller Erotik erlebt in seinen sonst so eher langweiligen Beruuf. Dieser erotik GEschichte ist eine Versuchung wert und regt an . Man kann sie auch zu zweit lesen und seine helle Freude an dieser Puren Eroitk Geschichte haben ! Achtung ! Die nachfolgende Erotische Geschichtne enthält sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest Du dieses vorgeschriebene Mindestalter noch nicht erreicht haben - oder Dich von derartigem Material belästigt, beleidigt, verletzt oder in anderer Weise negativ beeinträchtigt fühlen - so MUSST Du diese Seite jetzt wieder HIER VERLASSEN. Es handelt sich hierbei um erotische KUNST! Der Autor alleine ist verantwortlich für den Inhalt!

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Geschichte Erotik - Der Möbelpacker

In meinem Beruf Möbelpacker, kam ich schon sehr viel unter Menschen, sehe viele neue Orte und immer wieder interessante Dinge dich mich zum staunen bringen.
Da ich meist unterwegs bin und teilweise 1-2 Wochen von zuhause entfernt bin, spielen meine Gedanken was das Sexleben anbetrifft verückt.
Während der beruflichen fahrten lese ich meist Zeitungen die Bilder von leichtbekleideten Frauen enthalten.Was mich in geile Gedanken bringt und meinen Penis immer wieder in die höhe treibt.
Im letzten Sommer( im Juli genau) fuhren wir mit dem Transportwagen nach Köln, vollbepackt  mit den Möbeln unseres Kunden. Eine Familie bestehend aus dem Mann ( im Gewerbemanagement), der Frau ( Rechtsanwaltsgehilfin) und zwei Kindern.
Wir sprachen über unsere Kunden während der Hinfahrt. Mein Chef erzählte uns vieles was die Frau der Familie betraff, sie sei eine überaus hübsche Blondine mit ner richtig heißen Figur. Der Rest des Team hatte sie noch nicht zu Augen bekommen , da sie schon in Köln am arbeiten ist.
Gegen 17.00 Uhr trafen wir am Wohnort unseres Kunden ein. Es war sehr heiß,knapp über 30 grad und die Sonne schien gnadenlos auf uns herab.
Der Mann war nur daheim und öffnete uns die Tür. Nach nem Begrüßungstrunk ging ich noch mal schnell zum Transporter zurück und zog meine Unterhose aus, da sie sich vollgeschwitzt anfühlte und sie an meinem Hintern zu kleben schien.
Also trug ich unter meinem Blauman nichts mehr, als ich wieder ins Haus ging.Was ein schönes Gefühl sein kann, wenn man leichten Wind an der Hose vorbei wehen spührt.
Also ab an die Arbeit,es wahr sooooo heiß, nach nur 15 Minuten triefte der Schweiß meinen Körper nur so herab.
Um 18.00 Uhr etwa traf dann die Frau mit den beiden Kindern ein. Und mir stockte der Atem als ich sah wie sie aus dem Auto stieg. Es kam mir vor wie in Zeitlupe, konnte meine Augen von dieser Frau nicht mehr abwenden.
Sie war sehr hübsch, hatte lange offene Blonde Haare war knapp 1.75m groß und schätzungsweise 60 kg leicht. Sie trug eine blaue fast Hautenge Jeans die ihre zarten Hüften und Pobacken schmückten. Über der Jeans trug sie ne nicht ganz Jugendfreie weiße Bluse, die so eng an ihrem Körper hing, das man ihren Bauchnabel und ihre Nippel sah wenn man genauer hin sah. Die Knöpfe der Bluse waren oben offen, so das man sehen konnte wie der Schweiß an ihren Brüsten runtergoss.
Sie machte die Hintertür ihres Autos auf und bückte sich um den Kindersitz der kleinsten zu öffnen. Erregt stand ich da und starrte auf ihren geilen, pfirsichförmigen Hintern. Ihre Jeans saß so eng das man ihre Arschritze so richtig sehen konnte. Der Anblick machte mich so geil das ich spührte wie mein Schwanz immer dicker wurde.
Dann kam sie langsam auf mich zu und begrüßte mich mit ihrer rechten Hand . ;Ich bin die Svetlana und schon fleißig bei der Sache, wie; sagte sie. Darauf antwortete ich stockend und mit rasedem Herzen ; Ja , echt schöne Gegend hier, aber sooo heiß ist mir gerade; Da lächelte sie und sagte mir sie würde mir gleich etwas kühles zu trinken bringen und ging richtung Haustür. Dabei mußte sie gespührt haben, das ich ihr auf den Arsch schaute denn sie drehte sich nochmal um zu mir und lächelte erneut.
45 Minuten vergingen und ich machte mich am Bett im schlafzimmer heran, war alleine da ,weil meine Kollegen noch mit dem tragen beschäftigt waren.
Ich hörte das jemand das Zimmer betrat und drehte mich noch gekniet zur Tür herum. Da stand Svetlana und fragte ob ich noch schön fleißig sei, ich starrte unbewußt ihre Muschi an. So etwa 5 Sekunden, durch die enge Jeans die sie trug konnte man ein bißchen die Form ihrer Fotze erkennen. In mir brodelte es gewaltig, ich spührte wie mein bis zum Anschlag aufgegeilter Schwanz meine Hose zu sprengen schien. Ich stand auf und dankte ihr mit nem tiefen Blick in ihre Augen für das Glas Eistee. Dann fragte sie ob sie mir bei etwas helfen könnte, sie sah das ich alleine am Werk war. Ich sagte klar und schon hielt sie die Bretter und ich schraubte sie fest. Sie merkte das ich ihr ständig auf den Körper starrte, den hin und wieder ertappte sie mich dabei. Komisch das ich nichts merkte, aber hab sie nach ner Zeit dabei erwischt wie sie mir auf den Vorderteil meiner Hose schaute. Ich vergaß das ich nichts drunter trug, so konnte man klar und deutlich den Abdruck meines Schwanzes sehen. Si
 e wanderte ihren Blick nach oben und tat so als ob sie nichts sah.Dabei wurde sie Rot und fing an zu schwitzen. Ich fragte sie ob sie die Schraube am anderen Ende anbringen könne und das machte sie prombt, dabei bückte sie sich so weit nach vorn das ihr geiler Arsch mich förmlich anflehte meinen Schwanz  in sie reinzudeuen. Ich ging dann nach kurzer Zeit an ihrer Seite und bemerkte mit einem Blick das ihre weiße Bluse vollgeschwitzt war und ihre harten Nippel zu sehen waren.Ich starrte durch die Knöpfe ihrer Bluse hindurch und genießte den Anblick ihres BH losen bodys. Als sie erkannte das ich ihr auf die Titten starrte, rüttelte sie an ihrer Bluse herum und sagte; ist es nicht sehr warm hier drinne. Darauf antwortete ich , ja , unglaublich heiß hier; Da fing sie an zu lächeln.
Nach 20 Minuten waren wir fertig und sie ging zu Tür. Ich hatte die Hoffnung auf ne Nummer schieben im Schlafzimmer somit abgehackt. Da fragte sie aufeinmal, ob ich ihr doch kurz im Keller helfen könnte etwas umzuräumen. Natürlich sagte ich ja. Ich nahm mir einen Karton zur Hand, muß ja nicht jeder mitbekommen das mein Schwanz zu platzen schien.
Kurz hielt sie noch nach den Kindern ausschau und beobachtete was ihr Mann gerade so treibt.Er war gerade im Garten mit dem ausheben der Gartenerde beschäftigt, wohl das einzige können seines Handwerks.
Als sie wieder ins Haus ging, sagte sie mir ich soll ihr folgen. Was ich widerstandslos tat mit den Augen auf ihren geilen Hintern gerichtet. Im Keller angekommen, schloß sie promt die Kellertür auf und ging hinein. Es war schön Kühl hier, was aber nichts nützte um meinen heißen Schwanz zu kühlen. Der Keller war riesig, am anderen Ende angekommen war noch ne Tür die zu einem weiteren Raum führte. Der Gang zu diesem Raum war sehr eng, da Schränke und ne Waschmaschine dort standen. Der Gedanke daran, mit dieser geilen Frau alleine im Raum zu sein, machte mich soo heiß das ich noch intensiver auf sie einstarrte. Ich merkte das sie sah wie meine Zunge anfing kreiselne Bewegungen zu machen, mit dem Blick auf ihre Möpse gerichtet. Dann setzte ich den Karton in die Ecke ab und ging unbewußt mit der linken Hand in meine Hose rein um meinen Schwanz zu richten, da es ziemlich eng im Blauman wurde. Darauf sah man den Abdruck noch intensiver und ein Stück der Eichel kam aus dem Spalt emp
 or. Ich sah zu ihr, wie sie gerade leicht gebückt an der Waschmachine rüttelte. ; Also wo kann ich dir noch helfen, fragte ich sie. Darauf drehte sie sich zu mir um und antwortete; Die Wachmaschine steht im Weg, komm her und schieb sie mit mir in die Ecke. Dabei streichelte sie mit der rechten Hand über ihre Haare und mit der linken zog sie ihre Bluse so straff, das durch den Schweiß ihre Nippel erkenntlich wurden. In dem Moment trat ich an ihre Seite und sagte; Gut, das ein starker Mann an deiner Seite ist. Darauf lächelte sie und bückte sich um das andere Ende der Waschmaschine zu umfassen. Ich trat hinter sie um meine Hände ebenfalls an die Stelle zu bringen. Da roch ich ihr Schweiß ,das ihr Parfüm am überdecken war. Mein Schwanz wurde so hart, das es etwas schmerzte. Die Eiche kam noch mehr aus dem Schlitz meiner Hose empor und berührte ganz leicht Svetlanas gebückten Hintern. Als die Waschmaschine dann in Bewegung war und ihr geiler Arsch immer näher an mich rückte, kon
 nte ich es nicht mehr aushalten und drückte ihr meinen harten Schwanz so fest an den Arsch, das er in ihrer Arschritze gelang.
Sie spührte meinen Ständer so sehr, das sie sich noch mehr bückte und ihren Hintern fester an mich drückte. Darauf fing ich an meine Becken zu bewegen und gab ihr immer kräftigere Stöße zu spühren. In der Ecke angekommen, sah ich ihren Schweiß richtung ihrer Brüste fließen. Ich ließ meine linke Hand auf ihren Po nieder und drückte sie so fest nach vorn, das sie anfing leise aufzustöhnen. Dann wanderte ich mit meiner Zunge an ihren Hals und leckte kreisel förmig an ihr herum. Meine Stöße wurden zu mal immer heftiger und so leckte ich immer intensiver an ihr. Ich wanderte langsam mit beiden Händen ihr Bluse hoch, umfasste ihre Möbse und stieß weiter immer wieder zu. Öffnete die oberen Knöpfe ihrer durchnässten Bluse und sah ihre Möbse aus der Bluse hervorkommen. Dabei hielt ich ihre linke titte fest und saugte so fest mit meinen Lippen an deren Nippel, bis sie standen. Sie krallte mit den Fingern meinen Rücken und fing an leise zu stöhnen.Meine Lippen wanderten zu ihren Mund, w
 o ich schlagartig ihre Zunge zu spühren bekam. Mit der linken Hand drückte ich an ihren Hintern, mit dem Daumen spührte ich ihr aufgehendes Arschloch und drückte immer fester da rein. Mit der rechten Hand wanderte ich in die Vorderseite ihrer Hose und öffnete die Knöpfe die sie befestigten. Dann glitt ich meine Hand an ihre Fotze, die so feucht war das ihr slip vollkommen Naß war. Ich merkte ihre Hände an meiner Hose   tasten, so half ich ihr sie zu öffnen. Promt kam mein gewaltig aufgebauter Schwanz zum Vorschein. Mit meiner rechten Hand in ihrer Fotze eindringend, spührte ich wie sie meinen Schwanz anfasste und an ihn zu wicksen begann. Ich zog ihr mit der linken Hand die Hose runter und  hob mit beiden Händen ihren schon sehr nass gewordenen Hintern hoch. Dann nahm ich meinen Ständer in die Hand und steckte ihn von hinten in die heiße Muschi rein. Mein Becken klatschte gewaltig an ihren Hintern und das patschende Geräuch beim immer schneller werden, brachte mich gewaltig
 zum stöhnen. Mit der linken Hand ihre Bluse greifend und der rechten ihren Haaren ziehend wurden meine stöße immer stärker und die Waschmaschine begann kräftig an zu rütteln. Sie stöhnte immer heftiger und sagte immer wieder; jaaa fick, fick mich härter. Und das tat ich. Nach ungefähr 2 Minuten nahm sie meinen Schwanz aus ihrer Muschi und drehte sich zu mir. Ich gab ihr nen gewaltigen Zungenkuss und fingerte ihre feuchte Fotze immer schneller und eindringlinger. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und kniete sich zu boden. Und kaum gekniet stopfte sie sich ihn auch schon in den Mund. Sie schluckte ihn so tief das ich ihren Rachen zu spühren begann, was ihr die Spuke aus dem Mund triefte. Sie wurde immer intensiver und nahm die rechte Hand um an meinem Schwanz zu wicksen. Ich spührte die Hitze in meinem Körper, Glücksgefühle kamen in mir hoch. ; Jaaa ich komme, kam aus meinem Mund. Sie nahm meinen harten Schwanz jedoch nicht raus aus dem Mund, sondern drückte mit den Lip
 pen so fest daran, das mir die Wickse nur so rausschoß und ihren Rachen füllte. Aus ihren Mund kam das klebrige Zeug raus und ich hörte wie sie den Saft anfing runterzuschlucken. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wickste ihr die Restwickse auf ihre Backen drauf. Was sie promt mit ihrer Zunge aufsaugte.
Wir waren beide außer Atem und total vollgeschwitzt. Sie stand auf, zog ihre enge Jeans hoch und richtete die durchnäßte Bluse zurecht.
Als wir uns dann sicher fühlten gingen wir aus dem Keller wieder raus. Sie ging vor mir die Treppen rauf, mit meinen Augen auf den Hintern gerichtig. Mit der rechten Hand ging ich an ihren Hintern und drückte von unten mit dem Zeigefinger an ihre Fotze. Was sie zum schneller werden antrib.
Es hat keiner gemerkt, das wir es miteinander getrieben haben. Nur sprüche kamen seitens meiner Kollegen. Während der Rückfahrt dachte ich oft an Svetlana und daran wie schön es doch sein kann Möbelpacker zu sein.

 

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