Diese Gruppensex Geschichte handelt von einer gruppe junger Menschen die ein langens Wochenende zusammen verbringen. Hierbei geht es schon Swinger mäßg zu. Man könnte fast meinen es handle sich um eine Swinger Sexgeschichte . Dabei kommt es regelmäßig zum Gruppensex bzw. Sex unter den einzelnen Darstellern dieser Geschichte. Wirklich gute Gruppensex Geschichte ! Achtung ! Die nachfolgende Erotische Geschichtne enthält sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest Du dieses vorgeschriebene Mindestalter noch nicht erreicht haben - oder Dich von derartigem Material belästigt, beleidigt, verletzt oder in anderer Weise negativ beeinträchtigt fühlen - so MUSST Du diese Seite jetzt wieder HIER VERLASSEN. Es handelt sich hierbei um erotische KUNST! Der Autor alleine ist verantwortlich für den Inhalt!
Es war Freitag und der Beginn eines besonderen Wochenendes. Wir hatten eine gemütliche Hütte gemietet, diesmal in Österreich. Dort wollten wir ein langes und vor allem schönes Wochenende erleben. Eingeladen waren die 8 Paare die sich nach dem letztem Wochenende gebildet hatten.
Eingeladen waren
- Sam/Cora [mit einem exotischen Einfluss, ca 21Jahre alt, wunderschöne Beine, einen geilen Hintern und sehr schöne Brüste],
- Sören/Inga [21Jahre alt, ca. 1,70m groß, schöne Brüste und einen Schmollmund],
- Mario/Bicky [21Jahre alt, ca 1,85m groß, lange Beine und die größten Brüste von allen (ca. doppel D)],
- Rainer/Lisa [18Jahre alt ca. 1,70m groß, einen durchtrainierten Körper und schulterlange schwarze Haare],
- Uwe/Cornelia [19Jahre alt ca. 1,85m groß, lange Beine, einen durchtrainierten Körper und schulterlange blonde Haare],
- Carsten/Anja [19Jahre alt, ca 1,65 groß, zierlich und blonde Haare] ,
- Tim/Safiera [mit einem exotischen Einfluss, ca 21Jahre alt, wunderschöne Beine, einen wundervolle Hintern und sehr schöne Brüste] und
- Ich/Linda [20Jahre alt ca. 1,80m groß, lange Beine, einen durchtrainierten Körper und schulterlange braune Haare].
Die Männer (ich, Sam, Sören, Mario, Rainer, Uwe, Carsten und Tim) waren alle zwischen 19 - 21Jahre und mit durchtrainierten Körpern.
Da bereits alle wussten, was hier heute Abend ablaufen sollte, brauchten wir keinen mehr von diesem Vergnügen zu überzeugen. Wir kannten uns alle sehr gut und des wegen zogen wir uns alle gleich aus und setzten uns im Wohnzimmer auf die Sofas.
Ich finde wir machen es wie letztes mal, sagte Lisa. Ich lachte und sagte ich habe die Zettel vom letzten Jahr noch. Alle lachten darauf. Wir machten wieder 2 Schüsseln, eine für die Frauen und einen für die Männer ziehen.
Als erstes griff Inga in die Schüssel und rührte die Zettel ein wenig durcheinander. Sie zog die \'vier\'. Dann zogen die anderen Frauen nacheinander die anderen Zettel und stellten sich entsprechend ihrer gezogenen Nummer vor der Wand auf. So konnte sich jeder schon mal die Wunschnummer aussuchen, mit der er es jetzt gerne treiben würde. Ich konnte mich zwischen den tollen Frauen überhaupt nicht entscheiden. Ich hatte die \'acht\', als ich bei den Mädels die \'acht\' suchte glaubte ich mein Glück kaum, es war die braun gebrannte Safiera. Sie hat einen super Körper und Traummasse und dazu noch exotischen Einfluss. Nachdem der letzte Mann gezogen hatte, waren die acht Pärchen gebildet. Nun konnte es also losgehen ...
Ich nahm Safiera ohne Hemmungen an die Hand und ging mit ihr zur Couch. Ich setzte mich hin und wies ihr den Platz vor mir zu. Sie kniete sich vor mich hin spreizte mir die Beine. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Ich werde es genießen und werde ihr das geben, was sie sicher nie mehr vergessen wird. Safiera beugte sich über meinen Schwanz und ließ ihn zwischen ihren sinnlichen Lippen verschwinden. Sie bearbeitete mal meine Eichel, mal den Schaft. Auch die Eier ließ sie nicht aus. Sie nahm den Sack in den Mund und presste die Eier sanft während sie meinen Schwanz wichste. Nach einer ganzen Zeit, in der ich ihre Liebkosungen mit Zunge und Lippen nur so genoss, unterbrach ich sie, indem ich ihr an den Kopf fasste und ihn leicht weg drückte. Sie schaute mich erstaunt an. Komm, sagte ich, jetzt möchte ich auch mal naschen. Setz du dich mal hier auf die Couch, Wir wechselten die Positionen. Ich vergrub meinen Kopf in Amieras Schoss und begann ihre erog
enen Zonen mit meiner Zunge zu erkunden. Sie stellte beide Füße auf die Couch und spreizte ihre Beine weit. So kam ich ganz nah an sie ran und konnte mit meiner Zunge weit in sie eindringen. Ich hörte wie sie anfing zu stöhnen und genoss es, wie sie unter meinen Liebkosungen immer geiler wurde. Ihr ran der Saft nur so davon. Ich wollte erst ablassen von ihr, wenn sie mir ihren Saft in den Mund gespritzt hatte. Damit wartete sie nicht mehr lange. Eh ich mich versah keuchte sie laut \'ich komme\' und ergoss sich mir. Ich leckte genussvoll ihren Saft auf. Safiera sagte zu mir, dass sie jetzt von mir gefickt werden will. Sie dreht sich um. Ich kniete noch auf der Erde vor der Couch und hatte auf einmal Safieras Hintern vor mir. Ich stand auf und sagte \'dein Wunsch sei mir Befehl\' und drang in Safieras herrliche warme und schlüpfrige Muschi ein. Unter dem immer lauter werdenden stöhnen von Safiera hämmere ich sie regelrecht durch. Kurz vor es mir kommt schreit sie ihren Orgasm
us raus und stoppt meine Fickbewegungen. Sie nimmt meinen Schwanz aus ihrer nassen Muschi und sagt zu mir ich solle mich auf die Couch setzen. Nachdem ich sitze setzt sich Safiera auf meinen nassen aber harten Schwanz und fängt an zu reiten. Ich versenge meinen Kopf zwischen ihren Brüsten und Liebkose diese. Erst als ich merke das ich kurz vor dem kommen bin, realisiere ich das Safiera immer lauter und heftiger stöhnt. Nach ein paar schnellen Stößen schreit sie ihren Orgasmus wieder raus, doch mich lässt sie nicht kommen. Safiera steht kurz auf und gibt mir einen langen Kuss danach flüstert sie in mein Ohr. \'Bitte spritzt in mein Arsch ab\' ich nicke nur und beobachte während dessen ihre tropfende Muschi. Safiera nimmt meinen Schwanz und schiebt ihn in ihre Rosette rein. Langsam beginnt sie zu reiten. Die enge ihres Darms ist für mich zu viel schon nach ein paar Fickbewegungen spritzte ich meinen ganzen Saft in ihren Arsch. Sie reite noch etwas und entlässt dann meinen Sc
hwanz ins frei. Sie setzt sich neben mich auf die Couch und beobachtet lüstern die anderen Paare.
In einer Ecke liegen Tim und Inga übereinander und verwöhnen sich gegenseitig mit ihren Zungen. Auf dem Esstisch lag das kleine Luder Anja und lässt sich von Sören ihren Arsch füllen. Ich suchte meine Freundin Linda, ich entdeckte sie in einer Ecke auf der Erde. Zwischen ihren Beinen kniete Carsten und war sie heftig am auslecken. Ihr zuckender Körper sagte mir, dass sie auch soeben gekommen sein musste. Carsten stemmte sich nun über sie. Linda griff zwischen seine Beine nach dem Schwanz und führte ihn sich selbst ein. Wild stieß Carsten auf sie ein. Mein Blick verließ die beiden für einen Augenblick und schaute weiter in die Runde. Tim ergoss sich gerade über
Cornelia´s Gesicht. Sie leckte den Schwanz von oben bis unten ab. Auf einem Stuhl neben dem Tisch, auf dem Tim eben Cornelia gefickt hatte, saß Uwe. Auf seinem Schwanz ritt Bicky wild auf und ab. Den beiden schien es gleichzeitig zu kommen. Der glänzende Saft quoll hervor.
Die ersten versammelten sich wieder und gemeinsam saßen sie da, so als sei nichts geschehen. Das was geschehen war, konnte man aber dem ein oder anderen ansehen. Einige saßen völlig abgekämpft mit hoch rotem Kopf da, die anderen, eigentlich nur die Frauen, saßen teilweise mit den restlichen Spuren der Samenergüsse ihrer Stecher da. So nach und nach kamen wir alle wieder zusammen und kamen überein, dass sich der Abend schon jetzt gelohnt habe. Und das war ja erst der Anfang. Was ich bisher so gesehen habe, war da noch einiges zu erwarten. Der Gedanke an all die Frauen, die ich noch ficken dürfte, ließ meinen abgekämpften Schwanz wieder in Wallung kommen.
Mein Schatz Linda und Cora meinten, ob wir nicht erst einmal was essen wollen. Der Vorschlag stieß auf große Zustimmung. So verschwanden die beiden, begleitend von Inga in der Küche und begannen dort ein tolles Mahl vorzubereiten.
Nachdem wir nun alle ausgiebig und sehr gut gegessen hatten und das schmutzige Geschirr in den Geschirrspüler geräumt hatten, war es an der Zeit zu duschen. Nacheinander duschten wir uns die Sünden der Vergangenheit ab und waren frisch und wieder voller Tatendrang. Es war schon ein etwas seltsames Gefühl, alles was man tat, tat man nackt. Ich hatte noch nie zuvor nackt am Tisch gesessen und gegessen. Ganz zu schweigen davon, dass die Mädels schon mal nackt gekocht hatten. Naja, ganz nackt waren sie dann ja doch nicht. Sie hatten sich alle eine Schürze umgebunden. Das sah teilweise richtig geil aus.
Rainer schlug eine Männerwahl vor, sie sollte so ablaufen das die Männer ihre Lose behalten und die Frauen neue Lose ziehen sollten. Ok, sagten wir alle, alle Männer stellten sich in der Reihenfolge wie ihre Lose aus der letzten Runde lauteten. Ich war die \'acht\' und war gespannt wen ich bekam.
Als erstes zog Bicky, eine Nummer. Sie zog die \'sieben\'. Das bin ich nicht, dachte ich bei mir und schaute in die Runde. Rainer meldete sich. Die Loszieherei ging weiter. Nach und nach fanden sich die Paare für die nächste Runde. Bis jetzt hatte noch keine Dublette zur Vorrunde stattgefunden. Aber meine Nummer war immer noch nicht gezogen. Es waren nur noch zwei Lose in der Schüssel. Entweder würde es jetzt Cornelia sein, oder Lisa. Egal welche von beiden meine Nummer acht ziehen würde, ich war jetzt schon geil auf sie. Cornelia zog ihr Los. Sie faltete es auseinander und schaute mich und Uwe, der neben mir saß, an. Wir schauten sie erwartungsvoll an. \'sechs\' sagte Cornelia. Das bin ich entfuhr es Uwe. Ich schaute zu Lisa rüber und lächelte sie an. Na dann komm mal her, forderte ich sie auf. Sie lachte auch und kam um den Esstisch zu mir. Ohne noch groß auf eine Reaktion von ihr zu warten griff ich ihr zwischen die Beine und sagte ihr, suchen wir uns ein ruhiges Plätzchen
. Mit meiner Hand in ihrer Muschi gingen wir uns einen Platz suchen wir entschlossen uns für das Bad. Lisa übernahm sofort das Kommando, sie drückte mich aufs Klo und sie setzte sich sofort auf meinen harten Schwanz. Sie nahm in ganz auf sie fing langsam an zu reiten, und wurde immer schneller. In der zwischen Zeit knetete und leckte ich ihre Nippel bis diese steinhart wahren, dann massierte ich mit einer Hand abwechselnd ihre rechte und linke Brust und mit der anderen stimulierte ich ihren Kitzler. Ihr ritt wurde immer wilder und unter lautem stöhnen kam sie zu ihrem ersten Höhepunkt. Sie wurde etwas langsamer doch ich griff an ihre Hüften und fickte wieder schneller, so erhielt sie ständig einem Orgasmus nachdem anderen. Langsam merkte ich wie mein Samen in meinem Schwanz immer hört stieg. Lisa hatte gerade wieder einen Orgasmus und ich konnte meinen Samen nicht mehr halten und spritzte alles ihn sie rein. Unsere Fickbewegung wurde langsamer, eine zeit lang saß Lisa noch
auf meinem Schwanz, doch dieser wurde immer kleiner und rutschte aus ihre triefend nassen Muschi raus. Lisa stieg von mir herunter und kniete sich vor mich hin und blies ihn mir. Sie ließ ihre Zunge über meine Schwanzspitze kreisen während sie gleichzeitig meine Eier massiert. Unter dieser Behandlung wuchs mein Schwanz schnell zu seiner vollen Größe an. Lisa hörte auf mit ihrem lüsternen Spiel und forderte mich auf meinen Schwanz zu wischen und auf ihre Brüste zu spritzen. Dieser Aufforderung kam ich natürlich nach, ich wichste meinen Schwanz und schon nach kurzer Zeit kam ich. Ich spritzte alles auf Lisa wohl geformte Brüste. Lisa leckte mir nun meinen Schwanz und ihre Brüste wieder sauber. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer wo wir überraschend feststellen das wir das letzte Paar sind, den alle anderen sitzen schon da. Wir schauten uns an und sahen in den Augen des anderen das es uns egal war den es war ein geiler Fick gewesen.
So zwei Nummern innerhalb kurzer Zeit hinterlassen doch ihre Spuren. Mittlerweile war es nun fast Mitternacht. Die ersten wurden müde. Daher richteten wir die Nachtlager her.
Nach einer kurzen Pause beschloßen wir alle wieder die Nacht mit einem zu gelosten Partner zu verbringen.
Ich holte die Schüssel mit den Losen und wir legten los. Zu erst zog Bicky die \'zwei\'. Wer will als nächstes? Nach und nach zogen nun wieder die Mädchen ihre Lose und stellten sich in der Reihenfolge der Losnummern von Eins bis acht auf. Dann fingen wir Männer an die Lose zu ziehen. Ich wurde Partner von Bicky, was mich auch sehr freute. Denn mit ihr eine Nacht zu verbringen kann sicher sehr reizvoll sein und vor allem hatte ich somit alle 8 Mädels durch gefickt. Sie hat einen tollen Körper, die größten Brüste von allen, einen geilen Hintern und ihre Beine gefielen mir ja schon immer sehr gut. Wir wünschten allseits eine gute Nacht und verschwanden nach und nach in den verschiedenen Zimmern. Auf dem Weg zu unserem Nachtlager sagte Bicky zu mir das sie mich endlich mal wieder ficken wollte. Ich erwiderte nur das wir diese Nacht ausgiebig Zeit dazu haben werden.
In unserem Zimmer angelangt wollte Bicky gerade die Betten beziehen und stand deshalb nach vorne gebeugt vor mir. Sie strecke mir ihren geilen Arsch und ihre heiße Muschi entgegen. Bei diesem Anblick wuchs mein Schwanz sofort zu voller Größe an. Ohne das sie was bemerkte stellte ich mich hinter sie, zog mit einem mal ihre Arschbacken auseinander und rammte ihr meinen Schwanz in ihre Muschi. Erschrocken schrie sie kurz auf und dreht sich mit lüsternem Blick zu mir um und sagt zu mir \'Fick mich hart!\' Dies lies ich mir nicht zwei mal sagen. Schon nach wenigen Stößen merkte ich das sie eine extrem dünne Muschi hatte, aber es war ein geiles Gefühl. Ich fickte sie richtig hart und knetete nebenher ihre großen Brüste. Sie wiederum knetet sie mir meine prallen Eier. Ihr stöhnen wird immer schneller und sie stöhnt raus das sie gleich kommt. Und sie kam auch ihre Muschisäfte quollen aus ihrer engen Muschi raus und tropften auf den Boden. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi raus
und ließ ihn von Bicky sauber lecken. Nun legten wir uns erstmal ins Bett und redeten eine Weile. Irgendwann fing sie an meinen Schwanz zu wichsen. Nach einer Weile erhob sie sich und kniete sich zwischen meine gespreizten Beine. Ich konnte sie jetzt von vorne sehen. Sie fing an meinen Schwanz zu blasen. Es sah toll aus, wie mein Schwanz da zwischen ihren Lippen hin und her glitt und immer größer wurde. Sie schien mich schon jetzt aussaugen zu wollen. Sie ließ überhaupt nicht mehr ab von meinem Ständer. Ich will dich lecken sagte ich zu Bicky, sie drehte sich um. Mit gespreizten Beinen hockte sie sich über mein Gesicht und nahm sich wieder meinen Schwanz vor. Ich glitt mit meinen Händen an ihren Schenkeln hoch und musste feststellen, dass nicht nur ihre Hände sehr zart waren. Ich hob meinen Kopf an und fing an mit meiner Zunge an ihrer Schambehaarung zu lecken. Nach einer Weile glitt meine Zunge das erste mal durch ihre Schamlippen. Ich spürte ihren warmen Saft auf meiner Zu
nge. Sie war sehr nass zwischen den Beinen. Langsam gelang meine Zunge immer tiefer in sie. Ihr Loch war wunderbar warm und nass. Wir leckten uns so eine ganze Zeit gegenseitig. Bedingt durch die vorherige Nummern, war ich jetzt auch etwas ausdauernder und es kam mir nicht sofort. Ich war bereits fertig mit lecken und sie blies ihn mir immer noch da schlug sie einen Stellungswechsel vor. Sie legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihren Bauch das ich meinen harten Schwanz zwischen ihre prallen Brüste legen konnte. Sie drückte die Brüste zusammen. Nun war mein Schwanz fast so wie in ihrer Möse eingeschlossen. Mit leichten Bewegungen fing sie ihre Brüste hin und her zu bewegen. Immer wenn die Eichel oben zwischen ihren Brüsten hervor kam, leckte sie ihn kurz mit ihrer Zunge ab. Das Spiel gefiel mir sehr und ihr auch. Sie wurde immer schneller mit ihren Bewegungen. Dieses Spiel machte sie so lange bis ich wieder kam. Ich spritzte alles in ihr Gesicht und in ihren Mund
. Sie leckte alles sauber und ich legte mich neben sie und so schliefen wir ein.
Ich erwachte wieder als Bicky meinen Schwanz heftig wichste. Sie bearbeitete ihn mit ihrer Zunge und ließ ihn zwischen ihren Lippen hin und her gleiten. Mit einer Hand knetete sie zusätzlich meine Eier. Ich schaute ihr dabei interessiert zu. Es sieht einfach herrlich aus, meinen Schwanz in Bickys Mund gleiten zu sehen. Dieser Anblick und ihre Liebkosungen hatten tatsächlich zur Folge, das mein Schwanz steif wurde. Zwar war er nicht mehr ganz so hart, aber für das was Bicky wollte, reichte es allemal. Na, sagte sie. Das scheint ja zu klappen. Wollen wir mal weiter machen, lächelte sie mich an. Noch ehe ich antworten konnte saß sie auf mir und schob sich meinen Schwanz hinein. Mit langsamen Bewegungen ritt sie nun auf mir. Es sah herrlich aus. Ihre tollen, grünen Augen sahen mich erregt an. Ich griff zwischen Bickys Beine und tastete mit dem Daumen nach ihrem Kitzler. Ich fing an ihn zu bearbeiten und knetete währenddessen mit der anderen Hand abwechselnd mal ihre rechte und ma
l ihre linke Brust. Sie stützte sich mit beiden Händen auf meinem Brustkorb ab und ritt immer schneller. Wieder fing sie an laut zu keuchen. Sie beugte sich vor und küsste mich wieder wild und leidenschaftlich. Ich glitt mit beiden Händen über ihren Rücken zu ihren Hintern. Er fühlte sich toll an, dieser geile Arsch. Mit Fingern beider Hände glitt ich zwischen ihren Pobacken hin und her. Mit zwei Fingern suchte ich dann nach ihrer Rosette und fand sie auch schnell. Langsam drang ich mit beiden Fingern in ihr Poloch ein. Während sie sich nun heftig auf mir hin und her bewegte, fuhr ich mit meinen Fingern in ihr Poloch ein und aus. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich das Bicky ihrem nächsten Höhepunkt nah war. Sie wurde nicht langsamer als sie neben das Bett langte und einen Vibrator holte. Diesen steckte sie sich in ihren Arsch. So fing sie wieder an zu reiten. Da nun ihr Arsch besetzt war knetete ich ihre großen geilen Brüste. Es war ein ihres Gefühl in ihrer engen Musch
i zu sein und neben dran in ihrem Darm den pulsierenden Vibrator. Das erregte auch mich so sehr, dass mein Schwanz wieder anwuchs und sich in ihr ergoss. Fast gleichzeitig kam es Bicky. Wir warfen uns auf den Matratzen hin und her und genossen unsere Orgasmen.
Erschöpft schliefen wir wieder ein. Stunden später wachte ich wieder auf. Ich hörte aus den anderen Räumen Stimmen. Teilweise waren da Keuchen und Stöhnen zu hören. Anscheinend waren auch die anderen dabei die gemeinsame Nacht gebührend zu beenden.
Bicky und ich gingen zusammen ins Bad um gemeinsam noch zu Duschen.
Bis auf uns beiden waren mittlerweile alle im Wohnzimmer versammelt und bereiteten das Frühstück vor.
Nun saßen wir wieder alle an einem Tisch und frühstückten ausgiebig. Einige von uns sahen doch noch etwas müde aus. Es war anzunehmen, dass sie die vergangene Nacht nicht nur geschlafen hatten.
Nachdem wir alle geduscht hatten, versammelten wir uns wieder alle am Esstisch und stellten wieder die zwei Schüsseln mit den Losen auf den Tisch. Noch bevor wir mit dem Ziehen der Lose anfangen konnten, kam Anja auf die Idee, mal eine Damenwahl zu veranstalten.
Der Vorschlag von Anja stieß auf Zustimmung. So wurde die Schüssel mit den Losen der Männer wieder vom Tisch genommen. Als erstes zog Safiera, die direkt neben Anja saß, eine Nummer. Sie zog die \'sieben\'. Das bin ich nicht, dachte ich bei mir und schaute in die Runde. Carsten meldete sich. Die Loszieherei ging weiter. Nach und nach fanden sich die Paare für die nächste Runde. Bis jetzt hatte noch keine Dublette zur Vorrunde stattgefunden. Aber meine Nummer war immer noch nicht gezogen. Es waren nur noch zwei Lose in der Schüssel. Entweder würde es jetzt Inga sein, oder Cora. Egal welche von beiden meine Nummer vier ziehen würde, ich war jetzt schon geil auf sie. Inga zog ihr Los. Sie faltete es auseinander und schaute mich und Sam, der neben mir saß, an. Wir schauten sie erwartungsvoll an. \'drei\' sagte Inga. Das bin ich entfuhr es Sam. Ich schaute zu Cora rüber und lächelte sie an. Na dann komm mal her, forderte ich sie auf. Sie lachte auch und kam um den Esstisch zu mir.
Ohne noch groß auf eine Reaktion von ihr zu warten griff ich ihr zwischen die Beine und sagte ihr, das ich schon seit langem darauf geil bin sie zu ficken. Das habe ich mir gedacht, antwortete sie und griff mir an den Schwanz. Blass ihn mal auf, forderte ich sie auf. Sie kniete sich hin und nahm ihn zwischen ihre fleischigen Lippen. Sie saugte ihn aber nicht ein, sondern behielt ihn da zwischen ihren Lippen und fing an, an der Spalte, vorne an der Eichel mit ihrer Zunge zu spielen. Zwischen ihren Lippen wuchs meine Eichel an. Als sie eine stattliche Größe erreicht hatte, ließ Cora meinen Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden und begann nun kräftig an meinen Schwanz zu wichsen. Dabei knetete sie noch kräftiger meine Eier durch. So kräftig, dass es fast schon weh tat. Na warte, dachte ich bei mir. Das werde ich dir noch heim zahlen. Sie schien es richtig zu genießen meinen Schwanz zu bearbeiten. Nach einer Weile nahm sie ihn aus dem Mund und presste ihn zwischen ihre pralle
n Brüste. Sie drückte die Brüste zusammen. Nun war mein Schwanz fast so wie in einer Möse eingeschlossen. Mit leichten Bewegungen fing ich an meinen Unterleib gegen sie zu pressen. Dadurch rutschte mein Schwanz zwischen ihren Titten hin und her. Immer wenn die Eichel oben zwischen ihren Brüsten hervor kam, leckte sie ihn kurz mit ihrer Zunge ab. Das Spiel gefiel mir sehr. Ich wurde immer schneller in meinen Bewegungen. Dann konnte sie es nicht mehr aushalten. Sie ließ ihre Brüste wieder los und griff nach meinem Schwanz. Wild wichste sie ihn und schlang ihn fast hinunter, jetzt bin ich mal dran, sagte ich und entzog ihr meinen Schwanz. Stell dich mal hin, sagte ich zu Cora. Sie stand auf und küsste mich. Ein irres Gefühl ging durch meinen Magen. Ich nahm ihr linkes Bein und stellte es auf einen Stuhl, der neben uns stand. Dann kniete ich mich hin. Nun sah ich ihr herrliches Loch und fing an ihre Schamlippen und ihren Kitzler ein wenig mit meinen Fingern zu bearbeiten. Es sch
ien ihr zu gefallen. Sie spreizte die Beine noch etwas weiter. Ihr floss schon der erste Saft zwischen den Schenkeln hervor. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Meine Hände glitten nach hinten und griffen hart in ihre Pobacken. Ich drückte ihren Unterleib fest gegen mein Gesicht und drang mit meiner Zunge in sie ein. Immer wieder fuhr meine Zunge in ihr Loch ein und aus. Über mir hörte ich, wie sie zu stöhnen begann. Ich wollte, dass sie sich in meinem Mund ergießt und bearbeitete sie hart mit meiner Zunge. Immer wieder wechselte ich zwischen einem Zungenfick und einer Massage des Kitzlers mit der Zunge. Dabei knetete ich ihre Arschbacken ordentlich durch. Als, plötzlich ihr Kitzler steinhart wird. Ein Zeichen das es ihr gleich kommen würde. Meine Zunge ging in vibrierenden Bewegungen immer wieder über ihren Kitzler. Endlich schmeckte ich ihren Saft auf meiner Zunge. Ihr Unterleib fing heftig an zu beben. Sie keuchte und stöhnte laut. Sie ergoss sich. Es lief i
hr alles an den Schenkel entlang. Ich leckte sie immer weiter. Sie stöhnte, hör nicht auf. Den Gefallen tat ich ihr. Bis nichts mehr aus ihr floss leckte ich ihre Muschi. Dann ging meine Zunge an der Innenseite eines Schenkels entlang und leckte auch von dort den Saft auf. Danach wechselte ich zu dem anderen Schenkel und leckte auch diesen von oben bis unten ab. Endlich hatte ich mein Werk vollendet. Ich stand auf und lächelte sie an. Na, sagte ich, hat dir das gefallen. Ja, lächelte sie zurück. Jetzt will ich deinen Schwanz in mir spüren, sagte sie. Ich drehte sie etwas nach links, so das sie nun mit dem Hintern an der Tischkante des Esstisches lehnte. Das eine Bein hatte sie immer noch auf dem Stuhl. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, der von der ganzen Leckerei sichtlich angetan war. Ich führte die Eichel an ihre Schamlippen. Sie waren richtig warm. Ich rückte ganz nah an sie ran und schob ihr meinen Schwanz ins Loch. Beide stöhnten wir auf. Sie griff mit ihren Armen um
meinen Hals und zog sich ganz nah an mich heran. Ich fasste sie an den Hüften und fing an meinen Unterleib rhythmisch zu bewegen. Bist du herrlich eng, hauchte ich ihr ins Ohr und fickte drauf los. Nach einer Weile fasste ich mit meinen Armen unter ihren Hintern und hob sie einfach auf meinen Arm. Cora stöhnte laut auf und sagte, ich spüre dich tief in mir. Sie ritt nun in meinen Armen und ließ meinen Schwanz sanft hin und her gleiten. Irgendwann wurde sie mir zu schwer. Ich legte sie auf dem Esstisch ab und griff nach ihren Füßen. Beide Beine stemmte ich nun nach hinten und stieß tief und heftig in sie rein. So, sagte ich zu ihr, jetzt werde ich dich Wundficken, Cora. Du hast mich richtig wahnsinnig gemacht. Immer härter stieß ich in sie. Ich wollte ihr ein wenig Schmerz zufügen. Ihr schien es aber zu gefallen. Sie griff nach ihren Brüsten und knetete sie heftig durch. Immer wieder fuhr ich bis zum Anschlag in sie rein. Meine Eier klatschten gegen ihre Pobacken. Ich hielt
mich an ihren Füßen fest als es mir heftig kam. Ich zog meinen Schwanz aus sie raus und nahm ihn in die Hand. Die Sahne spritzte in hohen Bogen auf ihren Bauch. Bis hoch zu ihren Brüsten spritzte mein Saft. Cora ließ sich vom Tisch gleiten und nahm meinen Schwanz in den Mund. Wieder blies sie heftig meinen Schwanz. Es schien, als wolle er überhaupt nicht mehr abschlaffen. Sie holte wirklich jeden Tropfen aus mir raus. Es dauerte wohl an die zehn Minuten bis sie wieder von mir abließ. Sie stand auf und küsste mich noch einmal kurz. Das war ein herrlicher Fick, sagte Cora. Das werden wir irgendwann mal wiederholen müssen. Gerne, sagte ich. Jeder Zeit. lächelte und ging wortlos weg.
Ich schaute ihr noch einen Augenblick nach. Ich schaute mich um. Überall fickenden Pärchen. Ich verließ das Wohnzimmer und hörte lautes Stöhnen. Es schien aus einem der vielen Schlafzimmer zu kommen. Ich ging in die Richtung, aus der meiner Vermutung nach das Stöhnen kam. Ich öffnete die nur leicht angelehnte Schlafzimmertür und sah wie Bicky auf Tims Schwanz ritt. Er knetete ihre Titten, während sie sich zurück gelehnt hatte und sich hinten mit ihren Händen abstützte. Ihr Unterleib kreiste rhythmisch hin und her. Wortlos ging ich zu den beiden hin und griff Bicky zwischen die Beine. Mit meinem Zeigefinger ging ich an ihren Kitzler und rieb ihn mit schnellen kreisenden Bewegungen. Das stimulierte sie noch zusätzlich. Es kam ihr nach wenigen Augenblicken. Das schien nun auch Tim so richtig geil zu machen. Es kam ihm ebenfalls. Er warf sich unter Bicky hin und her und entlud sich in ihr. Erschöpft sank Bicky auf Tim zusammen. Ich verschwand genauso wortlos wie ich gekommen war.
Langsam versammelten sich wieder alle im Wohnzimmer um den Esstisch. Einige der Männer schienen mir doch schon etwas mitgenommen aus.
Die nächste Losrunde stand an. Lasst uns anfangen, sagte Linda und holte die Schüsseln mit den Losen. Sie zog einfach das erste Los. Ich habe die \'vier\'. Wer will als nächstes? Nach und nach zogen nun wieder die Mädchen ihre Lose und stellten sich in der Reihenfolge der Losnummern von Eins bis acht auf. Inga zog die \'eins\'. Dann fingen wir Männer an die Lose zu ziehen. Ich zog die \'eins\'. Ich stellte mich neben sie, sofort griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn. Sobald alle Paare gelost waren gingen zog Inga mich Schwanz wichsend in die Küche. Dort angekommen küsste wir uns erst mal und ich merkte ihre Geilheit. Ich nahm sie an den Hüften und setzte sie auf auf den Küchentisch und vergrub mein Gesicht zwischen ihre Beine und begann ihre erogenen Zonen mit meiner Zunge zu erkunden. Sie stellte beide Füße auf den Tisch und spreizte ihre Beine weit. So kam ich ganz nah an sie ran und konnte mit meiner Zunge weit in sie eindringen. Ich hörte wie sie anfing zu stöhnen
und genoss es, wie sie unter meinen Liebkosungen immer geiler wurde. Ihr ran der Saft nur so davon. Ich wollte erst ablassen von ihr, wenn sie mir ihren Saft in den Mund gespritzt hatte. Damit wartete sie nicht mehr lange. Eh ich mich versah keuchte sie laut \'ich komme gleich\' und ergoss sich mir. Ich leckte genussvoll ihren Saft auf. Nun stand ich auf und brachte meinen steinharten Schwanz vor ihrer Muschi in Positionen. Mit einem Stoß rammte ich ihn rein, sie stöhnte laut auf aber feuerte mich an sie weiter hart zu ficken. Was ich auch machte, nach einigen harten Stößen fing sie an immer mehr und lauter zu stöhnen. Vor sie kam wechselten wir die Stellung. Sie legte sich mit ihrem Bauch auf den Tisch, ich spreizte ihre Beine und fing sie wieder an zu ficken diesmal fing sie sofort an laut zu stöhnen und rief sie würde kommen. Sie kam auch und zwar gewaltig ihr Höhepunkte wollte gar nicht enden. Bis dieser abgeflacht war leckte ich ihre Muschi. Nachdem sie sich kurz erhol
t hatte langte sie nach meinem Schwanz und dirigierte ihn an ihre Rosette. \'Fick mich hart in meinen Arsch\' sagte Inga zu mir. Ich setzte meinen immer noch triefend nassen Schwanz an ihre Rosette und versengte ihn mit einem Stoß in ihrem Arsch. Sie schrie kurz auf und fing dann an zu stöhnen. Meine Fickbewegungen wurden immer schneller, Inga fingerte in der zwischen Zeit ihre Muschi. Ich merkte bald das ich schnell kommen würde und sagte es auch. Sie meinte auch sie kämme gleich und so fickten wir beide weiter. Ich konnte meinen Samen nicht mehr halten und spritzte alles in ihren Darm, auch sie kam fast gleichzeitig wie ich. Eigentlich wollte ich meinen Schwanz noch etwas in ihrem Arsch lassen doch Inga zog ihn aus ihrem Arsch und glitt von dem Küchentisch und kniete sich vor mich hin. Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund und fing an ihn zu blassen. Es sah toll aus, wie mein Schwanz da zwischen ihren Lippen hin und her glitt und sauber geleckt wurde. Sie schien mich schon
jetzt aussaugen zu wollen. Sie ließ überhaupt nicht mehr ab von meinem Ständer. Sie blies ihn so lange bis ich meinen Saft schon meinen Schwanz hoch steigen merkt und ich zu Inga sagt das ich gleich kämme. Sie blies weiter und ich konnte meinen Saft nicht mehr halten und spritzte alles in ihren Mund. Inga schluckte alles un leckte meinen Schwanz sauber. Danach stand sie auf und gab mir einen langen Zungenkuss und meinte danach \'dies müssen wir mal wiederholen\'. \'Ja klar immer wieder gern\' sagte ich. Gemeinsam ließen wir unseren blick über die anderen Paare schweifen. Rainer lag zwischen Coras Beinen und leckte diese gerade zu einem Orgasmus, Cornelia blies Carstens Schwanz und dieser spritzte seinen Samen auf ihre Brüste. Das beste Bild war aber Anja die auf allen vieren vor Tim saß seinen Schwanz in ihrem Arsch und einen Dildo in ihrer Fotze.
Mit der Zeit sammelten sich alle wieder im Wohnzimmer, dort beschlossen wir erst mal zu duschen und danach gemütlich zu Mittag zu essen. Als alle wieder im Wohnzimmer versammelt sind schlug ich vor ob wir nicht erst einmal was essen wollen. Der Vorschlag stieß auf große Zustimmung. Doch Inga machte den Vorschlag das diesmal die Männer kochen sollten. Wir hatten damit kein Problem, so verschwanden alle Männer in die Küche und begannen dort ein tolles Mahl vorzubereiten. Die Mädels fanden es alle geil wie wir 8 Jungs in der Küche stehen und nur mit einer Schürze begleitet.
Nachdem wir nun alle ausgiebig und sehr gut gegessen hatten und das schmutzige Geschirr in den Geschirrspüler geräumt hatten, war es an der Zeit zu duschen. Nacheinander duschten wir uns die Sünden der Vergangenheit ab und waren frisch und wieder voller Tatendrang.
Nachdem wir alles aufgeräumt hatten setzten wir uns ins Wohnzimmer und stellten wieder die zwei Schüsseln mit den Losen auf den Tisch.
Bei dieser Losung erhielt ich Cornelia, die einen richtigen Balsemund hat und der mir schon viel Stoff für schmutzige Fantasien war. Doch jetzt durfte ich ihn endlich in echt ausprobieren. Wir gingen zusammen in eines der Schlafzimmer. Cornelia stieß mich auf das Bett und sie meinte nur \'Jetzt werde ich dir mal meine Flinke Zunge zeigen\' . Mit diesen Worten kniete sie sich vor mir hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mein Schwanz aber richtet sich sofort wieder auf und drang tief in ihren Mund. Cornelia ließ nun ihre Zunge wild um meine Eichel kreisen und lutschte an meinen Schaft wie an einem Lolie. Ich hatte das Gefühl im siebten Himmel zu schweben. Sie bewegte nun ihren Kopf rauf und runter. \' Ja komm saug mich leer, gib mir alles \' schrie ich sie an und sie befolgte meine Befehle mit einem schmatzigen Geräusch. Dabei knetete sie noch kräftiger meine Eier durch. Sie schien es richtig zu genießen meinen Schwanz zu bearbeiten.
Sie wurde nun immer wilder und ich war kurz vor der Explosion. Und mit einem lauten stöhnen entlud ich mich und spritzte meinen Samen in ihren Mund. Ich spritzte fünf mal ab und sie nahm alles was ich ihr gab sie leckte nun die Reste von meiner Eichel und schaute mich an. Etwas Sperma lief aus ihrer Mund heraus doch sie wischte es mit ihren Fingern auf und steckte ihn in ihren Mund Dann schluckte sie alles.
Nach einer Weile nahm sie ihn und presste ihn zwischen ihre prallen Brüste. Sie drückte die Brüste zusammen. Nun war mein Schwanz fast so wie in einer Möse eingeschlossen. Mit leichten Bewegungen fing ich an meinen Unterleib gegen sie zu pressen. Dadurch rutschte mein Schwanz zwischen ihren Brüste hin und her. Immer wenn die Eichel oben zwischen ihren Brüsten hervor kam, leckte sie ihn kurz mit ihrer Zunge ab. Das Spiel gefiel mir sehr. Ich wurde immer schneller in meinen Bewegungen. Dieses Spiel machte sie so lange bis ich wieder kam. Ich spritzte alles in ihr Gesicht und auf ihre Brüste. Nachdem sie alles sauer geleckt hatte kam sie mit lüsternem Blick auf mich zu und sagte nur \'Fick mich\'. Ich nahm Cornelia an den Hüften und legte sie mit dem Rücken auf das Bett. Dann schob ich in ihre warme un nasse Muschi zwei Finger rein und fingerte sie, ab und zu rieb ich ihren Kitzler zwischen beiden Fingern. Ihr stöhnen wurde immer lauter und kam immer öfters, schnell zog ich mein
e Finger aus ihrer Muschi und brachte meinen Schwanz in Position. Ich rammte ihr meinen Schwanz mit einem Mal rein, sie schrie nur und nach wenigen Stößen kam sie. Doch ich wollte in ihr abspritzen und deshalb fickte ich sie weiter. Ich lege ihre Beine auf meine Schultern damit ich ganz tief in sie eindringen kann. Zwischen Cornelias immer lauter werdendem stöhnen sagt sie zu mir \'so weit war noch nie jemand\'. Ich grinste nur und ficke sie schneller unter lautem Gestöhne kommt Cornelia zu ihrem Höhepunkte. Aber ich will noch abspritzen und ficke sie etwas weiter. Doch lange kann ich auch nicht mehr und ich entlade mich in ihr tief drin. Ich ziehe nun meinen Schwanz aus ihrer heißen Muschi und schon ist sie neben mir und leckt meinen Schwanz sauber. Wir setzen uns kurz aufs Bett und plaudern ein wenig über unsere bisherigen Sexerlebnisse an diesem Wochenende.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer zu den anderen.
Uwe machte einen Vorschlag. Erschlug vor einen etwas andere Damenwahl zu machen, nämlich die Mädels sollen ihren Lieblingsstecher aussuchen und mit ihm die letzte Runde bestreiten. Alle waren sofort einverstanden. Wir Männer stellten uns in einer Reihe auf. Ich war gespannt, welche der acht geilen Frauen mich zu ihrem Lieblingsstecher auswählte. Da gab es zum Beispiel unsere braun gebrannte Safiera, oder unseren Blasemund Cornelia, oder unsere Analkönigin Inga oder auch unser kleines Luder Anja. Ich war gespannt welche mich wählte. Noch musste ich mich gedulden den die Mädels diskutierten untereinander und verteilten uns. Nun kamen sie auf uns zu und ich erhielt die größte und am besten trainierte von allen und trotzdem mit geilen runden Brüsten und mit langen Beinen, nämlich meinen Schatz Linda. Ich grinste von einem Ohr zum anderen, als sie neber mir stand gaben wir uns erst mal einen langen leidenschaftlichen Zungenkuss und ihre Hand wanderte sofort an meinen Schwanz und m
eine verschwand sofort in ihrer Muschi.
Wir schauten uns die anderen Pärchen an, da waren zum Beispiel unser Luder Anja und Carsten (er hatte den dicksten Schwanz von allen), unsere Analkönigin Inga nahm Mario, Uwe erhielt unseren Blasemund Cornelia und Bicky, mit den größten Brüsten, nahm Sören.
Da nun alle einen Partner hatten nahm ich Linda an der Hand und führte sie in Richtung Bad. Dort angekommen verschlossen wir die Türe, den wir wollten ungestört bleiben.
Linda dirigierte mich auf die Kloschüssle ich setzte mich und sie setzte sich sofort auf meinen harten Schwanz. Sie fing an langsam an zu reiten, gleichzeitig küssten wir uns heiß und innig. Sie spielte mit meiner Zunge und ich spielte mit meinen Händen an ihren geilen Brüsten. Ich zwirbelte ihre Nippel und massierte ihre Brüste. Langsam wurden die reit Bewegungen immer schneller. Ich massierte nun mit einer Hand abwechselnd ihre rechte und linke Brust und mit der anderen stimulierte ich ihren Kitzler. Ihr ritt wurde immer wilder und unter lautem stöhnen kam sie zu ihrem ersten Höhepunkt. Sie wurde etwas langsamer doch ich griff an ihre Hüften und fickte wieder schneller, so erhielt sie ständig einem Orgasmus nachdem anderen. Langsam merkte ich wie mein Samen in meinem Schwanz immer hört stieg. Linda hatte gerade wieder einen Orgasmus und ich konnte meinen Samen nicht mehr halten und spritzte alles ihn sie rein. Unsere Fickbewegung wurde langsamer, eine Zeit lang saß Linda no
ch auf meinem Schwanz. Ich machte nun den Vorschlag das wir doch zusammen duschen sollten. Als Bestätigung erhielt ich von ihr nur einen langen Kuss. Ich nahm sie an der Hand und gemeinsam gingen wir in die Dusche, zu erst ließen wir etwas Wasser über unsere erhitzten Körper fließen und wir beobachteten uns. Aber mein Verlangen stieg wieder und ich nahm etwas Shampoo und massierte ihre Brüste und zwirbelte ihre Nippel. Linda stöhnte nur, ich nahm noch etwas Shampoo in meine Hand und fing an ihre Muschi zu stimulieren. Mit zwei Finger fickte ich sie während ich mit der anderen Hand ihren Kitzler zwischen zwei Fingern massierte. Linda massierte inzwischen ihre Brüste. Ihr stöhnen wurde immer lauter und plötzlich wurde ihr Kitzler steinhart, ein Zeichen das sie kam. Nach dem ihr Orgasmus abgeklungen war küsste mich Linda lange und sagte zu mir \'Danke mein Schatz\' nun kniete sie sich vor mich hin und blies mir meinen Schwanz. Sie ließ ihre Zunge über meine Schwanzspitze kreise
n während sie gleichzeitig meine Eier massiert. Unter dieser Behandlung wuchs mein Schwanz schnell zu seiner vollen Größe an und meine Samen stieg meinen Schwanz hinauf. Doch vor ich in ihren Mund abspritzen konnte hörte auf und stand auf. Linda flüsterte in mein Ohr \'Nimm mich\'. Ich nahm sie an die Hüften hob sie hoch, sie schlang ihre Arme um meinen Hals und ihre Beine um meine Hüften und versengte meinen prallen Schwanz in ihrer Muschi. Ich hob und senkte Linda auf meinem Schwanz auf und ab. Mit den Armen unterstützte Linda diese Bewegungen und ziehte sich auf und nieder. Als ich sie langsam fickte meinte Linda sie müsse mir was gestehen, nämlich das sie diese Wochenende einfach nur geil finde und es sehr genieße. Wir mussten uns beide angrinsen und küssten uns dann lange und voller Leidenschaft. Unsere Fickbewegung wurde immer schneller und ich merkte wie mir mein Saft den Schwanz hoch wanderte, auch Linda würde bald kommen den ihr stöhnen wurde immer extasischer. Plöt
zlich ging ihr stöhnen in einen Schrei über durch diesen angetörnt spritzte ich meinen Samen in ihre Muschi. Wir fickten so noch etwas, dann stieg Linda von mir herunter. Zusammen gingen wir aus der Dusche. Gegenseitig trockneten wir uns ab und ich konnte ihren wunderschönen und toll geformten Körper betrachten. Als wir trocken waren kniete Linda auf dem Toilettendeckel und forderte mich auf sie in den Arsch zu ficken. Ich ließ mich nicht lange bitten. Ich legte meine Hände an ihre Hüften und führte langsam meinen Schwanz in die Muschi ein. Sie fing an zu stöhnen und nach ein paar Fickbewegung zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und setzte ihn vor Lindas Rosette. Ich stieß ihr meinen tropfenden Schwanz langsam in ihren engen Arsch. Zuerst sagte sie das es weh tue aber, dies ging schnell vorbei und sie fing an zu stöhnen. Ich fickte sie immer schneller, mein praller Sack klatschte gegen ihre Muschi. In dieser steckte sie jetzt ihre Hand und stimulierte ihren Kitzler. Ich
nahm meinerseits eine Hand von ihrer Hüfte und ließ dies zu ihrer linken Brust wandern und massierte diese und zwirbelte den Nippel. Wir wurden beide immer geiler und unser stöhnen immer lauter. Ich konnte grad noch zur ihr sagen, Schatz ich komm gleich, da spritzte ich schon meinen Samen in ihren Darm und auch sie kam unter lautem Gestöhne. Wir ließen uns auf den Boden gleiten wo wir erstmal liegen blieben und uns etwas erholten. Nach kurzer Erholung leckte sie mir noch meinen tropfenden Schwanz sauber, dann redeten wir über das Wochenende.
Zusammen gingen wir ins Wohnzimmer, dort bereiteten wir zusammen ein wahres Festmahl und saßen bis um 23 Uhr, alle nackt, am Tisch. Langsam wurden wir alle müde. Wir losten wieder die Paare für die Nacht aus.
Anja fragte mich ob ich nicht mal ihr eine verbringen möchte? Würde ich schon gerne machen, Anja, aber davor steht noch das Los, sagte ich. Ja, lass uns mal sehen, sagte Anja und holte die Schüsseln mit den Losen. Dann wollen wir mal loslegen, sagte sie und zog einfach das erste Los. Ich habe die \'sechs\', wie sinnvoll, lachte Anja. Wer will als nächstes? Nach und nach zogen nun wieder die Mädchen ihre Lose und stellten sich in der Reihenfolge der Losnummern von Eins bis acht auf. Dann fingen wir Männer an die Lose zu ziehen. Ich erwischte die \'sechs\' und konnte somit endlich eine gemeinsame Nacht mit Anja verbringen.
Anja und ich hatten es uns in einem kleinen Zimmer auf der Erde gemütlich gemacht. Unser Nachtlager waren zwei Matratzen. Wir lagen noch eine ganze Weile nebeneinander und redeten über dies und das. Während wir redeten wichste sie langsam meinen noch schlaffen Schwanz und ich fingerte ihre nasse Muschi. Nach einer Weile erhob sie sich und kniete sich zwischen meine gespreizten Beine. Ich konnte sie jetzt von vorne sehen. Sie fing an meinen Schwanz zu blasen. Es sah toll aus, wie mein Schwanz da zwischen ihren Lippen hin und her glitt und immer größer wurde. Sie schien mich schon jetzt aussaugen zu wollen. Sie ließ überhaupt nicht mehr ab von meinem Ständer. Ich glitt mit meinen Händen an ihren Schenkeln hoch und ließ meine Finger wieder in ihrer Muschi verschwinden. Bedingt durch die Nummern, die ich an diesem Abend schon geschoben hatte, war ich jetzt auch etwas ausdauernder und es kam mir nicht sofort. Mein Schwanz wurde immer praller und steinhart. Vor ich kam hörte sie mi
r blassen auf. Sie hockte sie sich auf allen vieren hin und forderte mich auf sie in den Arsch zu ficken. Sie streckte mir ihren herrlichen Hintern entgegen. Ich nahm meinen Schwanz und setzte ihn vor ihrer Rosette an. Mit einem Stoß rammte ich ihr meinen steinharten Schwanz in den Arsch. Ich packte sie bei den Hüften und fing an sie hart zu ficken. Sie erwiderte meine Stöße mit eigenen rhythmischen Bewegungen, die genau entgegengesetzt meinen Bewegungen gingen. Ich wurde immer schneller, mein Sack klatschte gegen ihre Muschi und ich drang bis zum Anschlag in ihren Hintern ein. Sie wurde sehr laut und stieß immer nur \'Ja Ja\' aus. Ich keuchte noch, das halte ich nicht lange aus. Da bäumte sich mein Schwanz auch schon in ihr auf und ergoss sich heftig und es lief alles in ihren Darm. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Hintern und schob ihr meinen immer noch prallen Schwanz in ihre Muschi rein. Lustvoll stöhnte sie auf. Ich packte sie an den Hüften und fing an sie zu ficken. Un
sere Fickbewegung wurden immer schneller und Anjas stöhnen wurde immer lauter. Mein Sack klatschte gegen ihren Arsch und bei jedem Stoß schmatzte ihre Muschi, so nass war sie. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und schon stöhnte sie \'ich komme\' raus. Unsere Bewegungen wurden langsamer. Anja meinte wir sollten eine andere Stellungen nehmen. Ohne meine Antwort ab zuwarten nahm sie meinen Schwanz aus ihrer Muschi stand auf und zog mich mit. Ich war auf die Stellung gespannt. Anja stellte sich vor mich küsste mich kurz auf den Mund und drehte sich dann um. Ihre Brüste und ihr Gesicht waren nun auf die Wand gerichtet. Ich stellte mich dicht hinter sie und Anja dirigierte meinen Schwanz in ihren Arsch. Langsam fing ich an sie zu ficken und langsam verstand ich Anjas Stellung durch die Fickbewegung rieben sich Anjas Nippel an der Wand und wurden so steinhart und Anja super geil. Bei jedem Stoß stöhnte sie laut auf. Ich ließ eine Hand von ihren Hüften über ihren Bauch zu i
hrer Muschi wandern. Dort zwirbelte ich ihren Kitzler mit zwei Fingern und ihr stöhnen wurde schneller und noch lauter. Ihre Bewegungen werden immer unrhytmischer und sie stöhnt heraus das sie gleich komme. Tatsächlich, sie kam und wie ihr Orgasmus wollte gar nicht enden. Doch statt mit meinen Stößen auf zu hören nahm ich meinen Schwanz aus ihrer Arsch und schob ihn in ihre Muschi und fickte sie weiter. Nach einigen harten Stößen stöhnte sie wieder und hatte einen weiteren Orgasmus. Auch ich merkte das ich gleich kommen würde, dies sagte ich Anja auch. Nach ein paar weiteren harten Stößen konnte ich nicht mehr und kam. Ich spritzte kurz in Anjas Muschi, da langte sie nach meinem Schwanz und drückte diesen so zu das ich nicht mehr spritzte. Ich schaute sie Überrascht an. Anja nahm ohne eine Antwort meinen Schwanz, der immer noch in ihrer Umklammerung war, aus ihrer Muschi. Sie drehte sich um und kniete sich vor mich hin. Sie ließ ihre Zunge über meine Schwanzspitze kreise und
fing an meinen Schwanz an zu blassen. Es sah geil aus, sie kniehend vor mir mit ihren steinharten weit abstehenden Nippeln mit meinem immer noch umklammerten Schwanz in ihrem Mund. Ich wurde schier verrückt sie blies mir meinen Schwanz und ich hatte einige Orgasmuse hinter einander doch mein Samen sammelte und drückte. Ich merkte das ich vor einem gewaltigen Orgasmus stand. Auch Anja merkte dies den als ich kam löste sie ihre Umklammerung und mein ganze Samen schoss ihr in den Mund sie schluckte alles. Sie leckte noch meinen Schwanz sauber dann ließen wir uns beide entkräftet auf die Matratzen fallen.
Wir schliefen für eine Weile ein ...
Ich wachte auf. Draußen wurde es schon hell. Ich schaute mich um. Neben mir lag Anja. So langsam kam mir wieder die Erinnerung. Das Mädchen, das da neben mir lag hatte ich gefickt. Und das nicht zu knapp. Ich schaute auf die Uhr. Es war 4:30 Uhr. Da es sehr warm war, hatte Anja, wohl im Schlaf, die Decke weg geschoben. Sie lag nackt da. Ihre Beine waren leicht gespreizt. Ich glitt mit meiner Hand über ihre Brüste, über ihren Bauch hinab zu ihrem magischen Dreieck. Sie war herrlich warm zwischen den Beinen. Ich fing an ihre Muschi zu streicheln. Sie regte sich nicht. Keinerlei Reaktion verriet mir, ob ihr das massieren gefällt. Vorsichtig spreizte ich ihre Beine. Soweit, das ich mich dazwischen knien konnte. Ich erhob mich also und kniete mich zwischen ihre Beine. Mit meiner Zunge fing ich an, an ihrer Muschi zu lecken. Meine Hände klitten über ihren Bauch hinauf zu ihren Brüsten und fingen an zuerst ihre Nippel und dann ihre ganzen Brüste zu kneten. Meine Zunge bahnte sich ih
ren Weg durch ihre Schamlippen zu ihrem Kitzler. Jetzt bemerkte ich eine Regung bei Anja. Einmal wurde ihr Loch nass und dann fing auch sie an sich zu regen. Reichlich verschlafen stammelte sie, was machst du da? Ich unterbrach meine Liebkosungen mit der Zunge kurz und schaute zu ihr hoch. Sie schaute mich mit verschlafenen Augen an. Ich habe mir gedacht, dass du mich mal wieder ein bisschen spüren möchtest. Ja gerne, antwortete Anja, mach weiter. Ich vergrub meinen Kopf wieder in ihrem Schoss und drang mit meiner Zunge wieder in sie ein. Mittlerweile war Inga richtig schön nass geworden. Meine Zunge genoss ihren erregten Zustand und ließ sie es auch spüren. Immer wieder wechselte ich zwischen den fickenden Bewegungen in sie hinein und vibrierendem Lecken ihres Kitzler. Anja hatte ihre Beine weit gespreizt und etwas angewinkelt. Meine Hände massierten immer noch ihre Brüste. Die Nippel waren steinhart. Anja stöhne laut und verlangte nach mehr. Ich drang so tief wie möglich m
it meiner Zunge in sie ein und entlockte ihr den Saft der Wonne. Inga stöhnte laut auf und ergoss sich heftig. Ich wartete keine weitere Reaktion ab. Sie hatte sich heftig gewunden und schmiss ihren Kopf hin und her. Ich ließ ab von ihr, nahm meinen Schwanz in eine Hand und kroch auf sie. Meinen Schwanz führte ich an ihre triefnasse Muschi und drang in sie ein. Sie war wunderbar warm, ja fast heiß, mein großer Schwanz hatte keinerlei Mühe sich seinen Weg zu bahnen. Mit rhythmischen Bewegungen fing ich an in ihr hin und her zu gleiten. Dadurch, dass sie so wahnsinnig nass war, flutschte es wie verrückt. Sie suchte mit ihrer Zunge nach meiner Zunge und drang durch meine Lippen in meinen Mund ein. Unsere Zungen spielten heftig miteinander. Das wiederum hatte zur Folge, das mein Schwanz noch mehr anwuchs und kurz vor dem explodieren war. Sie ließ nicht ab von mir. Ich spürte wie mein Samen meinen Schwanz hoch schoss und in sie hinein floss. Sie ließ ihre Zunge immer noch in mein
em Mund kreisen. Ich hatte durch den Orgasmus und ihr Zungenspiel etwas Mühe Luft zu bekommen, was Anja aber nicht zu interessieren schien. Dann ließ sie aber doch von mir ab und sagte, komm leg dich mal auf den Rücken. Wir wollen mal sehen, ob wir deinen Ständer in Form halten können. Ich tat, was sie von mir verlangte. Sie erhob sich und kniete sich rechts neben mich. Nun beugte sie sich über meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Heftig wichsend bearbeitete sie mit ihrer Zunge und ließ ihn zwischen ihren Lippen hin und her gleiten. Mit einer Hand knetete sie zusätzlich meine Eier. Ich schaute ihr dabei interessiert zu. Es sieht einfach herrlich aus, meinen Schwanz in Anjas Mund gleiten zu sehen. Dieser Anblick und ihre Liebkosungen hatten tatsächlich zur Folge, das mein Schwanz steif blieb. Zwar war er nicht mehr ganz so hart, aber für das was Anja wollte, reichte es allemal. Na, sagte sie. Das scheint ja zu klappen. Wollen wir mal weiter machen, lächelte sie mich an. N
och ehe ich antworten konnte saß sie auf mir und schob sich meinen Schwanz hinein. Mit langsamen Bewegungen ritt sie nun auf mir. Es sah herrlich aus. Ihre tollen, tiefblauen Augen sahen mich erregt an. Ich griff zwischen Anjas Beine und tastete mit dem Daumen nach ihrem Kitzler. Ich fing an ihn zu bearbeiten und knetete währenddessen mit der anderen Hand abwechselnd mal ihre rechte und mal ihre linke Brust. Sie stützte sich mit beiden Händen auf meinem Brustkorb ab und ritt immer schneller. Wieder fing sie an laut zu keuchen. Sie beugte sich vor und küsste mich wieder wild und leidenschaftlich. Ich glitt mit beiden Händen über ihren Rücken zu ihren Hintern. Er fühlte sich toll an, dieser geile Arsch. Mit Fingern beider Hände glitt ich zwischen ihren Pobacken hin und her. Mit zwei Fingern suchte ich dann nach ihrer Rosette und fand sie auch schnell. Langsam drang ich mit beiden Fingern in ihr Poloch ein. Während sie sich nun heftig auf mir hin und her bewegte, fuhr ich mit m
einen Fingern in ihr Poloch ein und aus. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich das Anja ihrem nächsten Höhepunkt nah war. Das erregte auch mich so sehr, dass mein Schwanz wieder anwuchs und sich in ihr ergoss. Fast gleichzeitig kam es Anja. Wir warfen uns auf den Matratzen hin und her und genossen unsere Orgasmen. Erschöpft schliefen wir wieder ein. Stunden später wachte ich wieder auf. Ich hörte aus den anderen Räumen Stimmen. Teilweise waren da Keuchen und Stöhnen zu hören. Anscheinend waren auch die anderen dabei die gemeinsame Nacht gebührend zu beenden.
Inga und ich gingen zusammen ins Bad um gemeinsam noch zu Duschen.
Die Toilette wurde gerade von Bicky und Tim benutzt. Bicky kniete auf dem Toilettendeckel und ließ sich von Tim von hinten ficken. Die Nacht war wunderbar, sagte Anja. Jetzt brauche ich fast kein Frühstück mehr, lachte sie und drehte das Wasser der Dusche an. Wir duschten gemeinsam und trockneten uns dann gegenseitig ab. So, jetzt wollen wir mal sehen, wie weit die anderen sind, sagte Anja und ging wieder ins Wohnzimmer. Mittlerweile hatten auch Bicky und Tim ihren Orgasmus und kletterten nun gemeinsam in die Dusche. Im Hinausgehen sah ich noch, wie Bicky sich vor Uwe hin kniete und seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ. Bis auf die beiden waren mittlerweile im Wohnzimmer versammelt und bereiteten das Frühstück vor. Nach ein paar Minuten kamen auch Bicky und Tim und wir konnten mit dem Frühstück beginnen. Nun saßen wir wieder alle an einem Tisch und frühstückten ausgiebig. Einige von uns sahen doch noch etwas müde aus. Es war anzunehmen, dass sie die vergangene Nacht
nicht nur geschlafen hatten.
Nachdem wir die Reste des Frühstücks aufgeräumt hatten fanden wir uns alle im Wohnzimmer ein.
Tim machte einen Vorschlag da ein Großteil sehr müde ist und vielleicht erst mal eine Pause braucht würde ich eine Gruppenrunde vorschlagen. Cornelia fragte wie denn das ablaufen sollte. Sam meinte erstmal sollte geklärt werden wer den noch Lust hätte oder wer eine Pause bräuchte. Von den Mädels meldeten sich Cora, Inga, Bicky, Safiera, Lisa und Cornelia. Von den Jungs nur ich und Tim. Er schlug vor das ich mir 3 Mädels meiner Wahl nehmen dürfte und er sich 3 und das wir dann mit diesen ficken würden und der Rest solle sich ausruhen und wenn sie wollen zuschauen. Alle waren einverstanden. Tim wählte sich Bicky, Lisa und Cornelia aus. Ich nahm mir Cora, Inga und Safiera.
Ich legte mich vor dem Couchtisch auf dem Fußboden. Cora kniete über mein Gesicht und ließ sich von mir die Muschi auslecken. Inga und Safiera beschäftigten sich abwechselnd mit meinem Schwanz. Nach einer Weile gab sich Safiera nicht mehr mit dem Blasen des Schwanzes zufrieden. Sie setzte sich auf ihn rauf und führte ihn langsam in sich ein. Nun begann sie langsam auf und ab zu reiten. Cora und Safiera fingen jetzt an sich gegenseitig ihre Brüste zu massieren. Inga kniete sich seitwärts dazu und fing ebenfalls an die beiden zu streicheln. Die beiden erwiderten die Streicheleinheiten und streichelten ihrerseits auch Inga. Cora und Safiera fingen nun auch an sich zu küssen. Sie spielten mit ihren Zungen, während Inga mit beiden Händen den beiden zwischen die Beine ging. Ich leckte immer heftiger an Coras Loch. Man konnte fast den Eindruck gewinnen, als ob Cora und Anja das nicht das erste Mal miteinander machen würden. Sie ließen ihre Zungen heftig kreisen. Jetzt stieg Safiera
von meinem Schwanz und Cora von meinem Gesicht. Cora setzte sich nun an Stelle Safieras auf meinen Schwanz und ritt heftig auf mir. Sie schien durch das Gelecke richtig scharf geworden zu sein. Inga stieg jetzt auf mein Gesicht, sofort fing ich wieder an meine Zunge in der Muschi von Inga zu vergraben. Safiera kniete sich jetzt neben die drei und fing wieder an mit Cora zu knutschen. Nach einer Weile forderte Cora Inga auf auch mitzumachen. Sie meinte, etwas leise, dass sie so etwas noch nie gemacht habe. Safiera sagte zu ihr, dass es dann aber mal Zeit werden würde. Ohne eine weitere Reaktion abzuwarten küsste Anja Inga. Nach ein wenig Zögern erwiderte sie dann Safieras Küsse. Jetzt spielten die beiden mit ihren Zungen. Cora ritt immer schneller auf mir. Sie schien vorzuhaben, möglichst bald zu kommen. Sie hat die beiden sich selbst überlassen und konzentrierte sich nun völlig auf den Ritt. Ich merkte das es mir bald kommen würde. Mittlerweile schien auch Inga Gefallen an d
en lesbischen Zungenspielen gefunden zu haben. Die beiden waren völlig mit sich beschäftigt und schienen die Anwesenden vergessen zu haben. Cora fing an laut zu keuchen und warf den Kopf in den Nacken. Ihr kam es, was nicht zu überhören war und auch mir kam es fast gleichzeitig. Ich spritzte meinen ganzen Samen in sie rein. Safiera meinte, dass sie jetzt auch kommen wolle. Cora sagte zu uns wir sollten kurz warten, sie müsse was holen.
Als Cora wieder aus einem der Schlafzimmer kam, hatte sie eine Handvoll Vibratoren dabei. Einen, einen dicken Umschnalldildo, legte sie zärtlich Inga an. Inga kniete sich hinter Safiera. Langsam schob sie jetzt den Umschnalldildo in Safieras heiße, enge Fotze und fing an, sie mit langen Bewegungen zu ficken. Immer schneller und härter stieß sie den Kunstschwanz hinein und Safiera stöhnte bei jedem Stoß auf. Cora hockte sich über meinen Schwanz und ließ sich von Safiera ihre Fotze lecken.
Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und dirigierte ihn zu ihrem Arschloch, worin er nach kurzem Widerstand verschwand. Jetzt ritt Cora darauf, wie auf einem Rodeo und Safiera leckte wild stöhnend ihre Fotze. Beide kamen gleichzeitig und Cora schob Inga auf meinem Schwanz, der immer noch hart und steil aufrecht stand. Sie zog ihr den Dildo aus und legte ihn sich selber an, dann beugte sie sich ebenfalls über Inga und stieß ihr den Dildo in die Fotze, so dass Inga jetzt gleichzeitig in Fotze und Arsch gefickt wurde. Auch Inga kam unter dieser Behandlung vor mir und ihr Platz wurde von Safiera eingenommen, die sich aber mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schwanz schwang und mir ihre Titten ins Gesicht drückte. Cora fickte auch sie mit dem Umschnalldildo, diesmal in den Arsch und endlich konnte ich auch spritzen. Laut stöhnend empfing Safiera meine heiße Spermaladung in ihrer Fotze und zuckend rammte sie sich noch einmal auf Schwanz und Dildo.
Cora zog meinen Schwanz aus Safieras Fotze und leckte ihn sauber und langsam auch wieder steif. Safiera zog ihr jetzt den Dildo aus und legte ihn sich selber an. Dann legte sie sich auf den Boden und zog Inga auf sich, die den Dildo hart in ihre Fotze rammte.
Bevor aber einer von uns wieder einen Orgasmus hatte, stieg Inga von Safiera herunter und schob sie hinter Cora. Dann holte sie einen anderen, doppelseitigen Dildo und schwang sich wieder auf Safiera.
Ingas und Coras Hintern lagen jetzt dicht beieinander und Inga schob sich ein Ende des Doppeldildos in den Arsch. Das andere Ende dirigierte sie zu Coras Fotze und jetzt fickten sich die beiden, indem sie ihre Ärsche immer wieder heftig zusammenprallen ließen. Safiera hörte ihr geiles Stöhnen, kam so aber nicht auf ihre Kosten. Sie kroch unter Inga hervor und kam zu mir, wo sie mir ihre Fotze ins Gesicht drückte. Jetzt keuchten und stöhnten wir alle vier und es dauerte nicht lange, bis wir alle zusammen kamen. Mein Sperma spritzte Cora über Gesicht und Titten und Safiera und Inga leckten alles auf, während Cora immer noch meinen Schwanz ableckte.
Wir setzten uns auf den Fußboden um uns etwas zu erholen, Tim und seine 3 Mädels setzten sich zu uns. Wir unterhielten uns etwas, als plötzlich Tim zu mir meinte ob ich nicht Lust hätte auf einen flotten Dreier. Ich sagte ja mit wem? Wir überlegten beide und entschieden uns für Bicky. Wir standen auf nahmen die etwas Überraschte Bicky an den Händen und führten sie an einen gemütlichen Platz im Wohnzimmer. Tim legte sich auf den Fußboden. Bicky kniete sich über seine Gesicht. Sogleich begann Er an ihrer saftigen Muschi zu lutschen, fuhr mit der Zunge über ihre rosigen Schamlippen und versuchte in den engen Spalt vorzudringen, aus dem ihr duftender Saft floss. Als Tim an ihrem Kitzler saugte, stöhnte sie laut auf und gab sich seinen Zärtlichkeiten hin, bis sie von einer Welle der Lust durchflutet wurde. Während Tim sie leckte blies sie meinen Schwanz zu voller Größe. Nun rutschte sie zurück, hockte sich über Tims pralle Schwanz, der bereits steif und fest von seinem Bauch aufr
agte, und schob ihn sich in ihre tropfnasse, heiße Muschi.
Ich entzog Bicky meinen Schwanz. Ich brachte meinen prallen Schwanz vor Bickys Rosette in Position und bohrte ihn langsam in ihren Arsch. Jedes Mal, wenn sie sich nun aufrichtete und Tims Schwanz ein Stück aus ihr heraus rutschte, drang mein Schwanz tiefer in sie ein. Ließ sie sich auf Tim nieder sinken um ihn wieder ganz tief in ihr vorderes Loch aufzunehmen, gab sie damit mir die Gelegenheit, sich für einen neuerlichen Vorstoß in die Tiefen ihres Arsches zurückzuziehen. Wir drei wurden immer geiler und unser stöhnen lauter. Bicky selbst konnte die Erregung, die sich in ihrem ganzen Körper ausgebreitet hatte, kaum noch länger ertragen. Vor Tim und ich kamen tauschten wir die Plätze. Ich legte mich auf den Boden und Bicky setzte sich auf meinen nassen Schwanz, Tim stieß mit seinem in ihren Arsch. Diesmal waren unsere Stöße schneller und härter und Bicky kam schon nach kurzer Zeit. Als Tim und ich beinahe gleichzeitig kamen, lief ein Zittern durch sie, und schließlich kam auch
sie mehrmals hintereinander mit einem lauten Stöhnen, das in einen heiseren Schrei überging.
Nach kurzer Pause stand Bicky auf, es sah geil aus aus ihrem Arsch und ihrer Muschi liefen nur so die Säfte. Sie langte zwischen ihre Beine und fing alles mit ihren Händen auf. Nachdem sie alles gesammelt hatte nahm sie ihre Hände in den Mund und leckte sie sauber. Durch diesen Anblick wurden Tim und ich wieder geil und unsere Schwänze wuchsen wieder an. Bicky meinte nur das sie uns ja so nicht gehen lassen kann. Sie befahl uns auf zu stehen, sie wiederum kniete sich vor uns hin und wichste unsere Schwänze zwischen ihre großen vollen Brüste. Sie ließ ihre Zungen über unsere Schwanzspitze kreisen sobald diese zwischen ihren Brüsten heraus schauten Tims stöhnen wurde immer schneller und lauter und er spritzte ab und zwar alles auf Bickys Brüste und auf ihr Gesicht. Sie leckte ihre Brüste und ihr Gesicht und den Schwanz von Tim sauber während sie meinen Schwanz wichste. Nun nahm sie meinen Schwanz ganz in ihren Mund und blies ihn wie eine verrückte, gleichzeitig knetete sie mir
meinen Eier. Kurz vor ich kam ließ sie von meinem prallen Schwanz ab und nahm meine Eier in den Mund. Nebenher wichste sie langsam meinen Schwanz. Nach kurzer Zeit nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund und versengte ihn komplett. Sie blies mich in den Himmel. Sie ließ ihre Zunge über meine Schwanzspitze kreisen während sie meine Eier knetete. Unter dieser Behandlung konnte ich nicht mehr lange halten und unter lautem Gestöhne spritzte ich ihr meinen Samen in den Mund. Sie schluckte alles und leckte meinen Schwanz sauber. Dies war ein geiler Ausgang eines viel zu kurzem Wochenendes, fand ich.
Zum Ausklang diese geilen und schönen Wochenendes aßen wir noch zusammen und räumten alles wieder gemeinsam auf. Als alles aufgeräumt war verabschiedeten wir uns voneinander und somit unser zweites Sexwochenende leider schon vorbei aber, es gab in der zwischen zeit schon ein drittes geiles Wochenende.
P.S.: Liebe Leser/-innen wie bei der letzten Geschichte muss euch leider sagen das diese Wochenenden wirklich statt gefunden hat, nämlich vor 2 Jahren. Mittler Weile findet diese Wochenende einmal im Jahr statt und immer mit den gleichen Leuten. Wir haben zwar 8 Pärchen aber, das hat dem Spaß keinem Abbruch getan, eher im Gegenteil.
Ihr werdet euch fragen warum ich dies hier alles schreibe. Wir suchen neu Leute die bei uns mit machen wollen (egal ob Pärchen od. Singels). Weil wir alle finden das nach drei Jahren mit den gleichen Leuten es nicht schaden würde wenn 2 oder 4 neue Leute dabei währen. Wenn ihr durch diese Geschichte Lust bekommen habt mal ein Wochenende mit uns zu erleben dann schickt mir doch einfach mal ne Mail an: adler5@gmx.de
Tschüss und viel Spaß beim lesen.
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