Sexgeschichte - Sex mit oma | Autor: Meister1369

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In dieser Sexgeschichte hat ein MAnn sex mit einer Oma und mit ihren Freundinnen ! Achtung ! Solltest Du dieses vorgeschriebene Mindestalter (18 Jahre) noch nicht erreicht haben - oder Dich von derartigem Material belästigt, beleidigt, verletzt oder in anderer Weise negativ beeinträchtigt fühlen - so MUSST Du diese Seite jetzt wieder HIER VERLASSEN. Es handelt sich hierbei um erotische KUNST! Der Autor Meister1369 alleine ist verantwortlich für den Inhalt!

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Sexgeschichte - Sex mit Oma


Letzte Woche hat mich eine Dame (65) angesprochen, ob ich ihr nicht vielleicht ein wenig helfen koennte. Man muesste in ihrer Wohnung einen kleinen Boiler unter der Spuele austauschen. Sie habe von ihrer Freundin gehoert, das ich so etwas nebenbei mache und auch von ihr die Visitenkarte bekommen mit dem Gutschein bekommen. Die Freundin von ihr sei ganz begeistert von der Massage gewesen und sie haette sich hinterher sauwohl gefuehlt. Besonders gefiel ihr die innere Intimmassage. Sie habe ihr auch fasst jeden Griff erzaehlt, den ich bei ihr ausgefuehrt habe. Als ich den Namen der Freundin erfuhr, wusste ich genau, um was es ging. Die Freundin hiess Marion. Der alten Gerda ging es nicht besonders um den Boiler, dass war nur der Ansprechgrund. Gerda ging es rein darum, noch ein mal hart ran genommen zu werden. Dies wuerde ihr schon zwei Jahrzente lang fehlen. \"Gnaedige Frau, zuerst werden wir den Boiler wechseln, und anschliessend bekommen sie dann die Massage von mir.!\" \"Koe
 nnen wir nicht zuerst eine Massage, dann Boilerw wechseln und danach noch eine Massage machen.?\" Ich wusste genau, wie sie es meinte. Zuerst einmal Ficken, dann meinem Schwanz eine kleine Pause lassen, denn der Boilerwechsel wuerde sicherlich eine halbe Stunde dauern, und danach waere dann mein Schwanz wieder fuer die naechste Nummer bereit. Aus ihrem gerede hoerte man ganz deutlcih heraus, wie moetig es die Alte hatte. \"Natuerlich gerne,\" erwiderte ich. \"Ich weiss, normal bietet immer der aeltere das \"DU\" an, aber diesmal mache ich es, denn dann kann man beim Massieren besser reden.\" erklaerte ich ihr.\" \"Klar doch, aber ich habe nichts zum Anstossen da.\"  \"Ehlrich gesagt, ist mir das Trinken egal, viel wichtiger ist fuer mich dabei nur der Kuss. Es gibt nicht viele Frauen, die gut kuessen koennen.!\" Wir umarmte uns, drueckten unsere Muender aufeinander, und begannen, sie leicht zu oeffnen. Sie schob mir ihre Zunge gleich voll in meinen Mund. Unsere Zungen fanden
  gleich zu einander und spielten wie verrueckt mir der des Anderen. Es war ein sehr leidenschaftlicher Kuss und Gerda wurde sehr geil dabei. Denn sie fasste mir auch gleich an die Jeans und spuerte auch gleich die Beule in meiner Hose. Jetzt konnte ich auch nicht mehr anders. Ich griff unter ihren Pulli, schnappte mir die linke Brust, hob sie aus dem Bh und streichelte diese etwas fester. \"Wollen wir uns nicht gleich gegenseitig ganz ausziehen. Das habe ich schon so lange nicht mehr gemacht.?\" Ich zog der Alten ihren Pulli ueber den Kopf aus, da sah ich den schwarzen Spitzen-Bh. Und die tolle Brust, die schon zur Haelfte heraus hing. Gerda hatte inzwischen schon mein Hemd geoeffnet. Die Alte liess ihre Zunge ueber meine Brustwarzen kreisen und streifte mir das Hemd ueber die Schultern ganz ab. Es fiel auch gleich zu Boden.Nun kuesste sie meine behaarte Brust und oeffnete dabei meine Jeans, die auch gleich ausgezogen war. Mit ihren Zaehnen zog sie mir meinen Slip herunter u
 nd befreite somit meinen halbsteifen Stengel aus seinem Gefaengnis. Waehrend dessen hatte ich den Hackenverschluss ihres Bh\'s geoeffnet, ihn abgestreift und beiseite gelegt. Gerda liess ihre Zunge an der Innenseite meiner Oberschenkel hinauf gleiten. Als sie meinen vollen Sack erreicht hatte, bat ich sie, auf zu stehen. \"Ach bitte, lass mich doch deinen Schwanz etwas Blasen!\" \"Kommt schon noch, aber zuerst will ich dich auch ganz entkleiden!\" Sie stand auf. Nun liess ich meine Zunge ueber ihre Brustwarzen gleiten. Oeffnete ihren Rock und zog ihn gleich samt dem Slip herunter. Ich legte diesen auch gleich beiseite. Als wir uns total nackt gegenueber standen, konnte jeder die Pracht des anderen, fremden Koerpers betrachten. Nochmals kuessten wir uns. Sie nahm meine Stange in die Hand und hielt sich dort unten fest. Waehrend ich mit einer Hand ihre vollen Titten knetete, und mit meiner anderen Hand schon mal an ihrer Moese vorfuehlte. Ihr Schritt war schon ganz nass. Ganz
 leicht rieb ich mit einem Finger ueber ihre grosse Klitoris. Dann bat sie mich:\"Legst du dich bitte mal auf das Bett, ich moechte dichein wenig Oral verwoehnen, und dich richtig schmecken.\" \"Ja gerne, aber du musst in der 69 iger ueber mich kommen. Denn wenn du mich lecken willst, dann will ich unbedingt das Gleiche auch bei dir machen.\" Die Alte stieg, wie besprochen, mit weit gespreizten Schenkeln ueber mich. SIe schnappte sich auch gleich meine Wurzel, zog die Vorhaut zurueck und liess meine Eichel in ihren Mund gleiten. Ich sachob ihre Schamlippen beiseite, leckte ihren grossen Kitzler und steckte ihr dabei auch gleich zwei Finger in die nasse otze. Als ich dann auch gleich noch einen Finger in ihren Arsch schob, wurde ihr Blasen nooch intensiver. Nach einigen Minuten hoerte sie ploetzlich auf, erhob sich, drehte sich um und setzte sich auf meinen Schwanz. Der, natuerlicher Weise sofort in die ueber nasse Muschi glitt. \"Wow, ist das aber ein schoenes Gefuehl. Habe i
 ch schon lange nicht mehr erlebt.\" Sie ritt wie der Teufel auf meine Stiel und ein Orgasmus nach dem Anderen jagte durch ihren heissen Koerper. Immer wieder einmal lehnte sie sich etwas zurueck, um die Orgasmen aus zu leben. Dabei fasste ich jedes Mal an ihre Muschi und rieb ihre Klitoris. Was sie noch mehr anheizte. Als ich dann auch so weit war, kam sie mit ihrem Oberkoerper naeher zu meinem Gesicht. Mit meiner linken Hand hielt ich ihre rechte Brust fest. Meine rechte Hand streichelte zuerst ueber ihren linke Pobacke. Als ich tief in ihrer Moese explodierte steckte auch schon ein Finger von mir in ihrem Arschloch. Dies machte sie noch Geiler und sie ritt noch wilder auf mir. Da dauerte es auch nicht lange und ich schoss ein zweites Mal in sie hinein.  Die ALte war fast nicht zu bremsen. \"Du GErda, machen wir mal einen Stellungswechsel. Ich moechte dich im Knieen von hinten ficken!\" Gerda stieg von mir herab und kniete sich vor mich hin, und so schnell konnte sie gar ni
 cht reagieren, wie ich ihre Beine auseinander drueckte und schon wieder in ihr drinnen war. Ich hielt sie von hinten her an ihren Titten fest, und fickte sie hart durch. Nach meinem Abschuss liess ich meine Zauberwurzel etwa bis zur Haelfte zusammen fallen. Ich zog ihn aus ihrer Muschi heraus und setzte ihn an das vorher schon mit meinen Daumen etwas vorgedehnte Poloch an. Vorerst war nur die Eichel drinnen. Mit langsamen Bewegungen stiess ich vorsichtig immer tiefer hinein. Als ich meinen Stengel bis zum Anschlag drinnen hatte, begann Gerda meinen sack zu streicheln. Dabei wuchs meine Latte, tief in ihrem Poloch zu seiner vollen Groesse an. \"Oh, wie gross und hart er schon wieder geworden ist. Bitte fick mich jetzt langsam etwas staerker. Das ist zwar mein erstes Mal im Po, aber es fuehlt sich sehr gut an. Woe lange wirst du mich denn so ficken koennen, bis du explodierst? Es gefaellt mir naemlich sehr gut.\" Gerda hatte kaum ausgesprochen, da schoss ich auch schon voll in
  ihren Arsch hinein. \"Wenn ich ihn stecken lasse, du meine Hoden weiter streichelst, ic h deine Klitoris so, wie jetzt gerade ebenweiter behandle, dauert es nur kurze Zeit, bis er wieder ganz gross ist. Dann kann ich dich gleich wieder tief weiter ficken.\" Gesagt, getan. Nach nur zwei Minuten begann ich sie wieder zu ficken. Dieses Mal bekam sie sehr kraeftige Stoesse in ihr Poloch. Nach etwa acht Minuten schoss ich waehrend ihres fuenften Orgasmuses wieder tief in ihr ab. Doch dieses Mal zog ich ihn heraus und liess ihn mir von Gerda sauber lecken. Die alte Gerda war noch ein sehr heisses und vor allem geiles Luder. Sie bekam nicht genug von meiner Latte. SIe rieb  fest daran und saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus.  Gerda merkte, dass mein Schwanz eine kleine Pause brauchte. Wir gingen also, so nackt wie wir waren in die Kueche, tranken kurz einen Kaffee, rauchten eine Zigarette und ich setzte mich vor der Spuele auf den Boden. Dort wechselte ich dann den Boiler a
 us. Gerda sass neben mir und sah mir aufmerksam zu. Zwischen durch fuehlte sie immer mal zwischen meinen Beinen, ob er sich schon wieder regte. Dann musste ich mich ein mal hin knieen, um die Wasseranschluesse an dem Boiler zu machen.  Diese Gelegenheit benutzte Gerda gleich. Sie griff mir von hinten zwischen meine BEine, zog meinen halbsteifen Pruegel hindurch und fing schon wieder mit dem Blasen an. Langsam schob sie dabei immer wieder die Vorhaut vor und wieder zurueck. War schon ein irres Gefuehl, aber ich konzentrierte mich vorerst noch mehr auf  meine Arbeit.Sicherlich ging das Blasen nicht an mir vorbei. Aber ich hatte den Anschluss fertig und sie merkte davon noch nichts. Meine Latte fing bereits wieder zu wachsen an und ich kroch aus dem Unterschrank heraus. \"Kannst du meinen Stiel mal kurz loslassen, ich will naemlich den Boiler pruefen.\" Mit einem leisen Murren lies sie ihn aus ihrem Mund heraus gleiten und er schnellte nach vorne. Ich stand auf, oeffnete die Wa
 sserhaehne und siehe da, alles funktionierte. Ich drehte mich um 90 Grad, nahm Gerda in den Arm, zog sie nach vorne, damit sie alles sehen konnte. Waehrend ich die Haehne zu drehte, hatte sie schon wieder meine Latte in der Hand. \" Komm, lass die Arbeit liegen, ich will, dass du mich gleich jetzt sofort wieder so nimmst, wie du es vorhin mit mir gemacht hast. Das war so wunderschoen.!\" Ich bat Gerda, sich eben mal kurz sich auf das Kuechenschraenkchen zu setzen. Ich half ihr dabei, in dem ich sie an den Pobacken leicht anhob. Als sie  oben sass, hob ich ihre Beine etwas an, legte sie mir ueber meine Schultern, und fing an, ihre Grotte zu lecken. \"Oh, jaaaa, super. Hier in der Kueche habe ich es auch noch nie gemacht.\" Als ich Gerda dann vom Kasten herunter gezogen hatte, drehte sie sich gleich um, deenn sie wusste ja schon was jetzt kommen wuerde. Sie selbst stellte ihren Fuss auf das Kawstchen und ich drang fleich kraftvoll von hinten in ihre Fotze ein.  Waehrend ich si
 e hart stiess, griff ich mit meiner rechten Hand an ihre Titten und mit den Fingern meiner linken Hand massierte ich ihre Klitoris, bis diese zu gluehen anfing. Es dauerte auch nicht lange, da bekam Gerda einen super, langen Orgasmus. \"Ja, weiter, tiefer, fester, stoss mich so hart du nur kannst. Ja, gib es mir. Ich brauche es, los, stoss zu.. Gib mir alles. Herrliches Gefuehl!\" \" So Gerda, jetzt noch einmal  von ganz hinten. Hilfst du mir mal kurz. Denn wenn du selbst deine Pobacken selbst auseinander ziehst, dann komme ich leichter rein. Danke fuer deine Hilfe.!\" Noch als ich sprach, zog sie ihre Backen weit zur Seite, und ich drang gleich sehr hart in ihren Arsch ein. Dies bedeutete fuer die Alte schon wieder einen Orgasmus. Ich stiess die Alte in ihrem Anus so hart und fest, wie ich nur konnte. Es jagte wiederum ein Orgasmus nach dem Anderen durch ihren geilen Koerper. Gerda\'s Leib fing richtig an zu zucken. Er wurde vn den Hoehepunkten richtig durch geschuettelt. \
 "Wenn du es willst, dann kannst du es fuenf Mal in der Woche so hart von mir haben, und ass ist ganz einfach. Du gibst mir den Zweitschluessel deiner Wohnung. Du darfst nur nicht vergessen deinen Schluessel am Abend von der Tuere ab zu ziehen, weil ich sonst nicht zu dir kommen kann. Bevor du dich Schlafen legst, duscht du dich gruendlich ab und legst dich dann vollkommen Nackt ins Bett. Ich komme dann am Morgen zu dir, Betrete ganz leise deine Wohnung, ziehe mich schon im Flur ganz nackt aus und gehe zu dir ins Schlafzimmer. Wie ich bereits weiss, hast du einen sehr festen Schlaf, aber dass ist auch gut so. Also, ich komme zu dir ans Bett, hebe die Decke hoch und werde dich langsam und sehr gefuehlvoll ORAL aufwecken.\" \"Dafuer werde ich dir sehr dankbar sein.\" Gerda wollte es gleich am naechsten Morgen ausprobieren und gab mir sofort ihren Wohnungsschluessel. Ich bin dann am  naechsten Morgen um vier Uhr frueh zu Gerda in die Wohnung gegangen. ich habe alles so gemacht,
 wie vorher beschrieben. Als ich dann an ihrem Bett stand uund die Decke hoch hob, Gerda schlief sehr fest. Und was besonders gut war, sie lag auf dem Ruecken. Da bin ich gleich unter die Decke geschluepft, habe ihre Beine  angehoben, und begann sie geil zu lecken und zu fingern. Sie wurde sehr nass. Als ich bemerkte, das sie langsam aufwachte, gab ich ihr einen Zungenkuss und steckte auch gleich meinen harten Penis zwischen ihren strammen Schenkeln hindurch in ihre Moese. Waehrend ich mit langsamen Stoessen ihren Koerper zum ersten Orgasmus brachte,fasste ich in ihre Kniekehlen und schob ihre Beine weiter nach oben, in Richtung Kopf. Als die Knie dann an ihrer Brust anstiessen, hatte sie genau die Position erreicht, die ich wollte. Sie selbst hielt nun ihre Knie fest und ich konnte mit aller Staerke in Gerda hinein ficken. Gerda\'s Koerper begann unter meinen harten Stoessen regelrecht zu Beben. Als Gerda den zweiten Orgasmus hatte, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Moese, se
 tzte ihn an ihre Rosette und schob ihn langsam, aber mit stetigem Druck in ihren Anus. Als ich bis zum Anschlag in ihrem arsch drin war, meinte Gerda: \"Oh ja, das ist ein super Gefuehl. Bitte fick mich jetzt auch dort hinten art durch.\" Ich liess sie erst gar nicht aussprechen, sondern stiess auch gleich stark in sie hinein. Durch die Arschfickerei bekam Gerda nochmals drei Orgasmen. Ich dagegen nur einen, aber der war  sehr gewaltig. Ich schoss voll in ihrem Anus ab. Ihre Schliessmuskeln bearbeiteten meinen Pruegel so stark, das meine Latte richtig leer gemolken wurde. Immer noch in ihrem Arsch steckend, rieb ich nochmals ihren Kitzler mit meinen Fingern. Danach knetete ich wieder ihre tolle Brust (95a) fest durch. Als dann mein Pruegel etwas erschlafft war, wechselte ich das Loch. Ich zog ihn langsam heraus, liess die Eichel an ihrem Damm entlang zur Scheide gleiten, und als er die richtige Stelle erreicht hatte, schob ich ihn wieder mit der gamzen Laenge in ihre Vagina.
  sofort, nach dem er wieder ihr Loch ausfuellte, begann ich sie zu Stossen. Noch waehrend Gerda ihren zweiten Fotzenorgasmus auslebte, entzog ich ihr meine Wurzel aus der Grotte, stieg zu ihrem Kopf hoch und steckte ihr meinen Stab in ihren Mund. Gerda begann auch gleich mit dem Blasen und sauber lecken. Als ich merkte, das mein naechster Orgasmus nicht weit entfernt war, nahm ich mit einer Hand ihren Hinterkopf und hielt ihn fest. So schoss ich voll in ihren Rachen. Noch waehrend sie alles hinunter schluckte, habe ich schon wieder mit meiner anderen Hand ihre Muschi bearbeitet. Durch meine Handarbeit erlangte Gerda ein weiteren Orgasmus. Sie schien jetzt direkt aus zu laufen. Die Decke, auf der sie lag, hatte sich richtig voll gesaugt, von unser beider Liebessaeften. Aber Gerda bekam noch immer nicht genug. Ich musste sie noch eine volle Stunde weiter Ficken. Dann war es aber hoechste Zeit, dass ich mich saeuberte und in meine Firma fuhr. Wa        ehrend des Saeuberns und ANziehe
 nds hatte wir noch folgenden Dialog: \"Tja, Gerda, wie ich gesehen und auch gespuert habe, hat dir unser Morgenfick sehr gut getan. Wir koennen es so fuenf Mal in der Woche machen, wenn du es so haben willst.\" \"Ja, sehr gerne. Kommst du morgen wieder um die gleiche Zeit? Wenn ja, dann koennte ich mich j         schon mal vorbereiten, und wir koennen sofort mit dem Ficken anfangen.\" \" Mir waere es aber lieber, wenn du noch schlafen wuerdest, wenn ich komme und ich dich dann wieder so wecken koennte wie vor zwei Stunden. Denn gerade das gefaellt mir so gut.\" \"Natuerlich gerne. Du hast mich so sehr toll geweckt. Dass moechte ich natuerlich schon noch einige Male erleben. Wenn du aber heute Abend nicht schon etwas anderes vor hast, koenntest du mich vielleicht im Wach zustand ein oder zwei Mal richtig hart durchficken. Na, waer dass ein Angebot fuer dich.?\" \" Sher gerne komme ich heute Abend um ca. fuenf UHr zu dir, und dann werde ich dich nach allen Regeln meiner Sexkunst bear
 beiten und auch sehr ausgiebig durch ficken. Aber jetzt muss ich leider zur Arbeit.\" Wir gaben uns noch einen leidenschaftlichen Kuss. Dabei fasste ich noch mal kurz an ihre vollen Titten, drehte mich um und verliess total ausgepumpt ihre Wohnung. Den ganzen Tag war ich mit meinen Gedanken bei Gerda\'s Koerper und ueberlegte mir, was ich am Abend alles mit ihrem prachtvollen Koerper alles anstellen wuerde. Sie war wirklich ein Prachtweib.  Als ich dann am Spaetnachmittag bei Gerda eintraf, erklaerte sie mir: \"DU, ich hoffe, dass du mir nicht zu sehr boese bist, aber ich habe heute Mittag mit meiner Freundin gesprochen. Ich war so selig ueber unsere Morgennummer, dass sie mich gefragt hat, wie das denn moeglich sei, und ich habe ihr jedes kleine Detail  erzaehlt, wie du es mit mir gemacht hast. Und jetzt will sie, dass ich dich frage,ob du es mit ihr auch so machen wuerdest.\" \"Na klar doch, wenn sie glaubt, dass sie es aushaelt, dann ficke ich sie genauso hart durch wie d
 ich. Wo befindet sich denn jetzt deine Freundin?\" \"Wenn du nichts gegen einen flotten Dreier haettest, oennten wir gleich damit anfangen, sie ist im Schlafzimmer und zieht sich gerade aus.\" \"Ich hoffe es macht dir nichts aus, aber das Maedel ist zehn Jahre aelter als ich, Also 75, aber du meintest ja, dass das Alter beim Sex  nie eine Rolle spielen wuerde. Dem ist doch noch so, oder?\" \"Kein Problem, wenn sie sich allen meinen Anweisungen hingibt, sollte es schoen werden fuer sie und auch fuer dich.\" Gerda war sehr leicht bekleidet. Sie trug nur ein durchsichtiges Langshirt. Man konnte super ihre Brust und auch den glatten Venushuegel mit der blanken darunter liegenden Muschi sehen. Ich ging also mit Gerda zu Paula ins Schlafzimmer. Die stand dort unten ohne und zog sich gerade noch den Bh aus. Auch sie hatte fuer ihr hohes Alter noch super Brueste. Bei der Groesse von 95DD, hingen sie zwar, aber das machte ueberhauot nichts aus, denn Paula wuerde auch in den Genuss ko
 mmen, einen Busenfick mit Blasen zu erleben. Ich wollte gerade beginnen auch mich zu entkleiden, da sagte Paula: \"Darf ich das uebernehmen. Ich finde das sehr toll, wenn die Frau den Mann ausziehen darf. Mir gefaellt dies besonders gut und ich habe es schon sehr lange nicht mehrgemacht.\" Ich liess sie also gewaehren. Paula zog mich oben herum und Gerda unten herum aus. Es dauerte gerade Mal zwei minuten und ich stand vollkommen nackt den beiden Maedels gegenueber. \"Wow, schoene Stange, die wuerde ich gerne mal in die Hand nehmen,\" meinte Paula. \"Du darfst sie aber auch gerne in deinen Mund nehmen!\" Erklaerte ich ihr. Paula bueckte sich hinunter, Gerda hattte meinen Schwanz in ihrer Hand und schob die Vorhaut zurueck. Sie fuehrte dann meine Latte zu Paula\'s Mund und Paula\'s Lippen umschlossen gleich meine glaenzende Eichel. Sie blies schon sehr gut.Gerda stand auf und kuesste mich auf meinen Mund. Dabei griff sie sich meine Haende. Meine linke Hand fuehrte sie zu ihre
 r Brust und die rechte Hand zu ihrer Muschi. Ich giff gleich voll in ihren Schritt und bearbeitete ihre Klitoris.Paula bliess mir die Latte sehr hart. \"Leg du dich auf den Ruecken, Paula setzt sich dann auf dich drauf und ich fuehre ihr dann deinen Schwengel ein. Dann kann sie auf dir Reiten. Gesagt, getan. Mein Schwengel glitt ganz leicht in die uebernasse Fotze von Paula ein. Inzwischen sie auf mir ritt, steckte ich ihr schon mal zwei Finger in ihren Anus. Gerda graulte dabei meine Eier. Ich hatte die Finger meiner anderen Hand in Gerdass Grotte vergraben und massierte diese fest durch. Paula ritt sich selbst zu drei Hoehepunkten. Dann meinte sie:\"Dein Schwanz hat mich jetzt so richtig fertig gemacht. Ich brauche jetzt eine Pause.\" Und legte sich auf die Seite. Ich erhob mich, bat Paula sich vor mir hin zu knieen, denn sie sollte mit jetzt von hinten empfangen. Sie erschrack ein wenig, als ich von hinten in sie eindrang. Der Schreck wandelte sich aber gleich wieder in S
 toehnen um. Und als ich dann ohne Ansage in ihren Arsch hinein fickte, jaulte sie vor Glueckseligkeit laut auf. Ich fickte sie im Arsch voll durch, und schoss auch darin total ab. Nach dem ich mich zurueck gezogen hatte, begann sofort die Gerda sich auf mich zu setzen. Auch bei ihr drang ich ganz leicht ein. Sie selbst drueckte ihren Unterleib voll auf meine Latte. Ich war sehr tief in ihr, als meine zweite Explosion ihre Grotte auffuellte. So, jetzt war es aber an der  Zeit auch Gerda in ihren Arsch zu ficken. Waehrend dessen ich dies tat, streichelten  zwei Haende ueber meinen Po und meinen Hoden. Es waren die von Paula. Sie hatte sich inzwischen wieder leicht erholt, und wollte auch gleich wieder voll mitmachen. Es wurde eine tolle Ficknacht, die bis zum naechsten Morgen anhielt. Dann war aber ich ein wenig geschafft. Gerda sprach: \"Du hast uns Beide so richtig gut durch gefickt. Paula laesst fragen, ob wir das Ganze noch ein bis drei Mal in der Woche wiederholen koennen
 ? Auch ich waere sehr angetan dafuer. Wenn es dir natuerlich zuviel werden sollte, koennen wir ja auch den Hausmeister um Hilfe bitten.!\" \"Nein, den Hausmeister brauchen wir nicht dazu, wenn es wirklich soweit kommen sollte, dann bringe ich einen Kollegn mit. Der die ganze Fickerei genauso gut beherrscht wie ich, und dann koennen wir euch so richtig nieder ficken. Da wird euch beiden dann schon hoeren und sehen vergehen. Wenn ihr wollt, kommen wir morgen schon m        al zur Probe zu zweit zu euch. Ihr werdet begeistert sein.\" Und so war es auch. Mein Kollege konnte gar nicht genug von den Beiden Alten Weibern bekommen. So wie ich, fickte auch er im Wechsel die beiden Weiber in ihre Grotte und in den Arsch. Die Maedels kamen in der folgenden Nacht nicht mehr zur Ruhe. Wir fickten sie hart durch. Und es wurden alle ihre Loecher richtig gehend Wund gefickt. Als wir uns dann alle wieder gesaeubert hatten, kam von Gerda die Aussage: \"Ihr habt es uns so richtig Geil besorgt. Ich mu
 ss euch noch etwas beichten und auch eine Frage stellen. Paula lebt normal im Altersheim. Dort kommt sie nicht zu solchen Fickereien. Sie wuerde es wahnsinnnig gerne noch viel oefters so gemacht bekommen, und sie hat auch schon mal ihren Mitbewohnerinnen vom tollen Ficken erzaehlt. Jetzt meine Frage an euch Beide. Wuerdet ihr auch einmal die anderen aelteren Maedels dieses Altenheimes begluecken? Waere echt toll von euch. Die sind naemlich dort alle sehr ausgehungert.\" \"Natuerlich gerne. Wann soll denn die Fickorgie das erste Mal stattfinden?\" \"Am Besten gleich heute Abend!\" Wir saeuberten uns gegenseitig, zogen uns an und verabredeten uns fuer den Abend in Paula\'s Altersheim. Ich packte zu Hause einiges zusammen, was wir fuer die Massenfickerei brauchen koennten. In dem Koffer waren mehrere Dildos in verschiedenen Groessen und Laengen. Einige Crems und Lotionen, ebenso zwei Toepfe Vaseline. Denn jeder von uns Maennern wird dort so einige Weiber auch in ihre Aersche fi
 cken, und dafuer war die Vaseline. Denn einige der Weiber werden bestimmt noch nicht so schnell feucht werden, und wollten uns selber ja bei den Arcxschficks keine Schmerzen zu fuegen. Ich hatte auch zwei Spekulums eingepackt. Mein Kollege wusste ebenso wie ich, was er damit machen musste. Im Koffer waren auch noch Gummihandschuhe fuer das zwei Loch fisting. Als ich meinem Kollegen vor dem Treffen im Altersheim von sich zu Hause abholte und im den Inhalt des Koffers zeigte, bekam er grosse Augen, und meinte: \"Du hast ja einiges mit den alten Fotzen vor, aber das ist genau nach meinem Geschmack. \" Wir fuhren also zu dem Heim. Die Maedels dort erwarteten uns schon ganz sehnsuechtig. Sie waren  bereits seit zwei Stunden in Warteposition und hatten alle zusammen nur noch ihre Bademaentel an. Es waren  geanu acht Weiber, also eine grosse herausforderung fuer uns beide. Aber in dieser Nacht wurden alle auf hoechste von uns bedient. Diese Nacht werden wir alle nicht so schnell ve
 rgessen koennen. Die Maedels haben sich immer wieder gegenseitig mit den Dildos angeheizt. Wir haben sie alle der Reihe nach in ihren beiden Loechern auf\'s Beste bedient. Und die Maedels haben auch alle sehr gut geblasen. Die Weiber waren so begeistert, das wir uns nun jedes Wochenende zum Ficken treffen....

 






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