In dieser Sex und Erotikgeschichte geht es (so wie bei all unseren Sex und Erotikgeschichten) wieder einmal so richtig heiß her. Es wird geliebt bis sich die balken biegen. Sex und Erotikgeschichten gibt es wie immer kostenlos auf ihrer Sex und Erotikgeschichten - Internetpräsenz! Achtung! Die nachfolgende GEschichte enthält sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest Du dieses vorgeschriebene Mindestalter noch nicht erreicht haben - oder Dich von derartigem Material belästigt, beleidigt, verletzt oder in anderer Weise negativ beeinträchtigt fühlen - so MUSST Du diese Seite jetzt wieder HIER VERLASSEN. Es handelt sich hierbei um erotische KUNST und spielt sich in der phantasie ab! Der Autor alleine ist verantwortlich für den Inhalt!
Nova war eine Frau, die ihre besten Jahre hinter sich hatte. Ihre Haut
hatte seit ein paar Jahren am Hals begonnen, auf verräterische Weise
faltig zu werden. Der Blick in den Spiegel verriet ihr überdies jeden
Morgen nach dem Duschen, dass der BH ihre Brüste inzwischen mehr
stützen musste, als ihr lieb war. Dafür wuchs ihr Hintern ebenso
unaufhaltsam wie die Speckpölsterchen an Bauch und Hüften. Nein, die
Zeit, in der sie sich selbst für eine attraktive Frau gehalten hatte,
war lange vorüber.
Um so wütender machte sie die Tatsache, ausgerechnet jetzt Peter wieder
zu sehen, der einst ihr Liebhaber war, als sie vor über 20 Jahren
gerade ihr Studium begonnen hatten. Die Uni war ihnen beiden damals
herzlich egal: ihr, weil sie damals das Leben nahm, wie es gerade kam.
Und ihm, weil der angehende Jurist völlig vernarrt in die rassige
schwarzhaarige Basketballspielerin war. Ihr erstes Zusammentreffen war
wie eine Kernschmelze. Danach verbrachten sie Tag und Nacht damit, sich
gegenseitig die Seele aus dem Leib zu vögeln, an den aberwitzigsten
Orten und bei den unmöglichsten Gelegenheiten .
Nova erinnerte sich lächelnd daran, wie sie einmal an einem verregneten
Nachmittag völlig selbstvergessen in einem Wartehäuschen mitten in der
Stadt übereinander hergefallen waren, weil ihr Bus ewig nicht kam. Als
er endlich da war, waren sie so miteinander beschäftigt, dass sie es
gar nicht mitbekamen: Nova umarmte vornüber gebeugt einen leeren
Mülleimer, Peter vögelte sie von hinten, nachdem er ihr das Kleid
hochgeschoben und den Slip herunter gezogen hatte.
Sie kamen damals erst zur Besinnung, als der ungeduldig werdende
Busfahrer nach längerer Wartezeit aufordernd hupte und dann doch ohne
sie weiterfuhr, während sich eine Handvoll Fahrgäste mehr oder minder
interessiert die Nasen an der Scheibe plattdrückte.
Mit leiser Boshaftigkeit stellte sie fest: Auch Peter schien in den
letzten Jahren ein paar Pfund zugelegt zu haben, was sein teures
Jackett nicht ganz verbergen konnte. Aber sein markant geschnittenes
Gesicht hatte im weichen Licht der Bar noch immer viel Anziehungskraft.
Und eine gesunde Bräune verriet, dass er sich noch immer gerne im
Freien aufhielt.
Auch sein bevorzugtes Beuteschema war noch immer das gleiche, wie die
magere Schwarzhaarige im teuren Kleid an seiner Seite verriet, die
mindestens zehn Jahre jünger war als Nova: Beine bis zum Hals, hübscher
kleiner Hintern, schmale Hüften, große Brüste. Wahrscheinlich operiert,
zürnte Nova. Ein teures Kleid und Klunkern an Hals, Ohren und
Handgelenken verrieten, dass sie wohl Geld hatte. Wie passend für ihn,
dem früher nichts an Reichtum gelegen hatte, höhnte sie still.
Die beiden unterhielten sich angeregt mit einem anderen Paar, das auf
der sozialen Rangleiter offenbar einige Stufen höher stand. Die
respektvollen Blicke und Gesten von Peters Begleiterin waren
unübersehbar. Aber offensichtlich langweilte er sich, denn während der
andere Mann weiter eifrig auf die zwei Frauen einredete, schweifte
Peters Blick gelangweilt am Tresen entlang.
Sie bemerkte im Barspiegel, wie er bei ihrem Anblick verhoffte, dann
weiter die Runde machte, irritiert zu ihr zurück kehrte. Für einen
Moment hoffte sie, er werde zu ihr kommen, um sie zu begrüssen,
vielleicht sogar mit einem Kuss in den Nacken, wie er es früher so gern
und gut getan hatte.
Aber dann erinnerte sie sich an ihr Aussehen. Und daran, wie wütend er
damals geworden war, als er entdeckte, dass sie nicht nur mit ihm
vögelte, sondern auch mit einem 20 Jahre älteren Rechtsanwalt, bei dem
sie in den Semesterferien ein Praktikum begonnen hatte. Nicht, dass ihr
an dieser Beziehung etwas gelegen hatte. Aber der ältere Liebhaber
zeigte ihr ein Stückchen mondäner Welt, auf der Rennbahn in
Baden-Baden, bei Wochenend-Ausflügen in London und Kurzurlauben in
seinem Ferienhaus in Südfrankreich. Dafür hauchte sie seinem alternden
Schwanz mit ihrer jungen Möse wieder Leben ein, ein Geschäft auf
Gegenseitigkeit, bei dem sie bereit war, den Preis zu zahlen, ohne
lange darüber nachzudenken.
Eigentlich war dieses Zwischenspiel schon fast beendet (denn seine Frau
begann, etwas davon zu ahnen) als auch Peter davon Wind bekam, denn der
Mann war sein Patenonkel und er hatte ihr die Stelle beschafft. Wütend
stellte er sie damals zur Rede. Bis dahin hatte sie Eifersucht bei ihm
nicht gekannt. Im Gegenteil: Sie lebten das unbekümmerte Leben der
frühen 80-er, und manchmal erzählten sie sich sogar von ihren kleinen
Abenteuern mit anderen.
Doch diesmal war alles anders. Irritiert wies sie seine Vorwürfe und
Besitzansprüche zurück, die sie als spießig empfand. Von einer Minute
zur anderen war ihre Beziehung zu Ende gewesen. Seitdem hatten sie sich
zwei Jahrzehnte lang nichtb gesehen.
Nova bemühte sich, nicht zu auffällig über den Barspiegel zu ihm hinüber
zu schielen. Es schien ans Abschiednehmen zu gehen. Besitzheischend
legte er den Arm zunächst auf die Schulter und dann um die Körpermitte
seiner Partnerin. Das ganze wirkte routiniert, fast ein wenig
gedankenlos, dachte sich Nova unwillkürlich: \"Oder will mir nur
einbilden, dass es so ist?\" Immerhin hatte sie lange genug erlebt, wie
er selbst mit kleinen Gesten seiner Fingerspitzen in solchen
Situationen kleine Botschaften versenden konnte wie: \"Du bist heute
wieder unglaublich begehrenswert!\" oder \"Laß uns schnell von hier
verschwinden, ich bin schon unheimlich geil auf Dich!\" Davon war nichts
zu verspüren gewesen, als er die magere Hüfte seiner Begleitung
umfassste und sie in Richtung Ausgang schob.
Nova wandte sich wieder ihrem Cocktail zu, in dem die Eiswürfel völlig
geschmolzen waren unter ihren schmitzenden Handflächen. Eigentlich
hatte sie genug, und ihr Geldbeutel lag schon auf dem Tresen, um zu
zahlen.
Aber dann überlegte sie es sich anders, bestellte-einen weiteren Drink,
um gar nicht erst in die Verlegenheit zu kommen, Peter vielleicht vor
dem Eingang zu begegnen, während er auf sein Taxi wartete.
Als sie eine Stunde und drei Cocktails später vom Barhocker rutsche,
schwankte sie für einen Moment. Der Barmixer musterte sie kurz, hielt
sich aber zurück. Schließlich achtete dieses Hotel die Diskretion
seiner Gäste, solange sie nicht herum krakeelten und auf zwei Beinen
die Bar verließen.
Nova, die gleich um die Ecke wohnte, war im letzten Jahr eine Art
Stammgast geworden, der zwar manchmal lange blieb. Vergeblich versuchte
ab und zu ein anderer Trinker - und einmal auch der Barkeeper - bei ihr
zu landen. Sie trank still und verbissen ein paar Drinks in sich
hinein, ohne mit jemanden sprechen zu wollen. Am Ende der Nacht hatte
sie noch jedesmal die Kurve gekriegt.
Im leisen Bogen schwebte sie auch diesmal in Richtung Ausgang, drückte
ihren Körper gegen die Eingangstür, die wie selbstverständlich nach
außen aufschwang. Die kalte Nachtluft ließ sie leise frösteln.
Sie zog den Mantel enger um sich, dann erschrak sie:Aus dem Halbdunkel
der parkenden Wagen trat ein Mann auf sie zu: \"Du hast mich ganz schön
lange warten lassen.\" Peters Stimme klang ruhig, tief und ein wenig
vorwurfsvoll.
\"Was willst Du?\" knurrte sie ihm verunsichert entgegen, wähend er die
Arme ausstreckte und ihre Schultern liebevoll wie früher umfasste. Er
schüttelte ungläubig den Kopf, sah an ihr herunter: \"Ich habe zuerst
geglaubt, ich täusche mich. Aber du bist es wirklich. Und schöner denn
je.\"
\"Lass den Schmu,\" knurrte sie zurück. \"Du weißt, dass es nicht so ist\".
\"Doch, doch\" sagte er und griff ihr zärtlich an die Hüfte. \"Die paar
Gramm mehr stehen Dir gut.\"
\"So ein Scheiß,\" erwiderte sie. \"Dir konnte eine Frau doch früher nicht
mager genug sein. Wie hast du sie früher genannt? Ach ja, BMW - Brett
mit Warze.\"
\"Tja, die Zeiten ändern sich, und manchmal werden sogar Männer mit den
Jahren gescheiter\" seufzte Peter und versuchte, sie an sich zu drücken.
Er wußte, wie sie diese Fähigkeit zur Selbstironie schätzte an ihm.
Aber so schnell gab sie sich nicht geschlagen.\"Das hab\' ich gesehen,\"
knurrte sie, im Verzweifelten Bemühen um Unversöhnlichkeit. \"Wo ist
eigentlich die Tussi hin, mit der Du vorhin zusammen warst?\"
\"Angela? Schon nach Hause, wie immer. Ich habe ihr gesagt, ich wollte
noch ein wenig um die Häuser ziehen wie früher\". Er versuchte, sie an
sich zu ziehen. Ganz deutlich spürte sie, wie sich sein Unterleib ihr
hart gegen den Bauch drückte. Und das war keine Gürtelschnalle, wie sie
wußte.
Ihr Hirn, noch vom Alkohol umnebelt, weigerte sich zunächst, die
Botschaft zu akzeptieren. Dieser Mann wollte Sex mit ihr, wie früher.
Zielsicher hatten seine Fingerspitzen schon den Weg unter den Saum
ihres Pullovers gefunden und streichelten zärtlich die Haut an den
Hüften. Er küsste sie am Hals. \"Du bist ein bißchen üppiger geworden,\"
flüsterte er spöttisch in ihr Ohr, und war sich der Wirkung wohl
bewusst. Protestierend versteifte sie sich ein wenig in seinen Armen.
\"Aber es sieht unheimlich geil aus,\" schob er nach, um sie wieder zu
entspannen.
Seine Finger glitten leise unter dem Pullover in Richtung Rücken weiter.
Er wußte, wie sie das liebte. Ihr Widerstand erlahmte. Sie sehnte sich
schon lange nach einem ordentliche Fick. Und keiner hatte es ihr je
besser besorgt als Peter. Aber sie wußte auch, dass er sich - wenn er
erst einmal in Fahrt war- nicht mehr stoppen ließ: Wenn sie noch länger
zuwartete, würde er ihr das Kleidungsstück auf offener Straße bis zum
Hals hochschieben, um an ihre Titten zu kommen. Mit 22 hätte ihr das
noch nichts ausgemacht, mitten in der Nacht halb nackt auf der Straße
zu stehen. Aber mit 45 Jahren und 20 Pfund zu viel auf den Rippen wäre
es ihr doch zu peinlich. Sie schob seine fordernden Hände weg. \"Nicht
hier.\"
Mit leisem Lachen kommentierte er die Kapitulation, die aus diesen
Worten sprach. \"Können wir zu Dir?\" Sie schüttelte den Kopf. \"Okay,
dann komm.\" Er griff ihre Hand, zog sie hinter sich her, wie einst als
jung Verliebter.
Kaum hundert Meter die Geschäftspassage entlang führte eine Rampe
hinunter in eine schummrig beleuchtete Tiefgarage. Peter überlegte nur
einen Augenblick, dann zog er sie stolpernd dort hinab. Ohne ihrem
Zaudern nachzugeben, zog er sie dorthin, wo es am dunkelsten war. Vor
einem geparkten Cabrio mit langer Motorhaube stoppte er: \"Hier ist es
gut\"
Nova sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an: \"Ist das Dein Ernst? Wir
sind doch keine 17 mehr\"
\"Aber auch noch keine 70, oder?\" So war er schon immer gewesen, hatte
ihre Bedenken mit Leichtigkeit beiseite gewischt.
Er breitete seinen teuren Mantel über die kalten Motorhaube des Wagens,
während Nova daneben stand und ihm zusah. Dann ging es blitzschnell. Er
schob sie zwischen sich und die Stoßstange,drückte sie nach hinten.
Ihre Knie gaben nach, ihre Schulterblätter spürten die harte
Kühlerhaube unter dem Mantelstoff.
Peter beugte sich auf sie. Seine Hände glitten unter ihrem Pulli zu
ihren Brüsten. Seine Geilheit wirkte ansteckend. Plötzlich war es, als
sei seit ihrem letzten Zusammensein keine Minute vergangen. Sie stemmte
ihn ein wenig hoch. um Luft zu bekommen. Verunsichert zögerte er. Dann
zog sie sich mit einer Bewegung den Pulli über den Hals. Sie wollte
auch aus den Ärmeln schlupfen. Doch Peter gefiel dieser Moment, in dem
sie ihm ausgeliefert war.
Er drückte mit einer Hand den Pullover (und damit ihre Arme über ihrem
Kopf) auf die Motorhaube. Weit offen lag sie nun schwer atmend unter
ihm. Während seine eine Hand den fesselnden Pullover samt ihren
Handgelenkten niederdrückte, machte sich seine andere Hand auf die
Erkundung ihres wild wogenden Brustkorbes. Er spürte unter dem
BH-Stoff, wie ihre Nippel hart wurden.
Brutal griff er in die Stoffschalen und zog sie ihr von den Brüsten, die
nackt und bebend vor ihm lagen.Sie waren voller, als er sie in
Erinnerung hatte, und nicht mehr so prall. Dennoch machte er sich mit
weit geöffnetem Mund darüber her, leckte und schlotzte und biss sie ein
wenig. Dann ließ er ihren Pullover los. Sie sollte frei entscheiden
können, ob sie bereit war für den gemeinsamen Akt der Lust.
Sie schlüpfte aus dem Pullover, der BH flog zur Seite. Ihre Hände
machten sich daran, seine Brutalität mit gleicher Münze zu erwidern.
Sie nestelte ihm die Krawatte vom Hals, riss an seinem Hemd, dass die
Knöpfe wegsprangen. Er roch nach einem guten Aftershave, aber auch ein
wenig nach Schweiß. Ihre Fingernägel krallten sich in seinen Brustkorb.
Wie ein Festmahl lag sie dann vor ihm. Mit Fingern und Lippen begann er,
sich in die Tiefe zu arbeiten. Zärtlich küsste er ihren Bauch, ihre
runden Hüften, und küßte damit auch ihre letzten Zweifel und Hemmungen
weg. Sie ließ es geschehen, dass er den Saum ihres Rockes nach oben
schlug und unter dem Hüftbund festklemmte, um freie Bahn zu haben. Dann
zog er ihr ohne große Umstände Strumpfhose und Slip herunter auf die
Knöchel, ohne sie ganz abzustreifen. Nova wußte, wie viel er für
Fesselspiele dieser Art übrig hatte und ließ ihn gewähren. Er steckte
den Kopf zwischen ihre Oberschenkel. Schon spürte sie seinen Atem an
ihrer Möse.
Doch sie fühlte noch mehr: ein leiser Wind strich über ihren Unterleib
und zeigte ihr: Sie wurde feucht und willig, was ihr lange nicht
passiert war. Und so drückte sie mit einer leisen Geste des
Einverständnisses seinen Kopf aufmunternd gegen ihren Unterleib.
Peter begann, sie zart zu lecken. Er spreizte ihre Schamlippen mit den
Fingern ein wenig, was ihr ein leises Schnaufen entlockte. Dann drang
seine Zunge weiter hinein in das glitschige Loch. Sie drückte
begeistert die Schenkel zusammen, dass er noch härter dazwischen
gepresst war. Nun nahm er auch einen Finger zu Hilfe, dann einen
zweiten. Zärtlich weitete er ihr Lustloch für das kommende. Sie
säftelte bereits heftig, er konnte schon ein leises Schmatzen hören,
wenn er die Finger hin und her bewegte. \"Was bist Du für ein geiles
Luder,\" dachte Peter bei sich, und: \"So wird meine Frau Angela nie
werden.\"
Zwischendurch blieb ihm gerade so viel Zeit, seinen eigenen
Reißverschluß zu öffnen. Sein gar nicht kleiner Mann litt nämlich
längst an akuter Platzangst und sprang nun begeistert ins Freie.Nova
schob sich mit den Ellbogen an der Motorhaube nach unten,weil sie den
ihr vertrauten Schwanz mit einem Kuß angemessen begrüssen wollte. Doch
das hatte Zeit bis später.
Peter nagelte sie mit seinem Körpergewicht auf der Motorhaube fest. Mit
den gefesselten Knöcheln auf seinen Schultern war sie ihm absolut
ausgeliefert. Und Peter machte keine Anstalten, sich in seinem
Festessen unterbrechen zu lassen.
Genießerisch saugte er bald hier, bald dort einen Hauch ihres Duftes mit
Zunge und Lippen auf. Er nestelte ein wenig mit den Zähnen in ihrem
Schamhaar, ohne ihr Schmerzen zu bereiten, knabberte leise an ihrer
Vulva, probierte von der köstlichen Sauce, die in ihrer Möse
schimmerte. Seine Lippen glitten höher, verharrten am Kitzler. Leise
umspielte er mit der Zungenspitze den kleinen Hügel.
Begeistert stöhnte Nova auf und krallte ihre Fingernägel in seine
Unterarme. Er presste für einen Augenblick die Lippen schmerzerfüllt
auf ihren Lustknopf. Nova verstand und zog ihre Krallen ein. Dann fuhr
seine Zunge fort, auf ihrem Venushügel Achterbahn zu fahren.
Sie mochte es, wenn er mit den Fingerspitzen vom Bauchnabel aus
sternförmig in Richtung Möse strich. Sie liebte es noch immer, wenn er
mit einer Feder oder leise blasend ihren Kitzler stimmulierte, der
Zunge zuerst weich und dann immer härter ihre Klitoris streichelte, bis
sie dabei fast ausrastete.
Mit einem Mal war seine Erinnerung wieder da. Er konnte genau den Moment
abpassen, in dem die Muskeln unter der Haut ihrer Bauchdecke leise
zuckend den nahenden Orgasmus ankündigten. Für einen Moment ließ er ab
von ihr,wartete, bis ihre Erregung ein wenig abgeklungen war. Dass er
sie so um ihre Erwartung betrog, machte sie noch immer so wütend wie
früher. Sie trommelte ihm empört ihre kleine Faust auf die Schulter.
Lachend begann er von neuem, die Innenseite ihrer Oberschenkel und ihre
Schamlippen zu küssen. Im Tremolo glitt seine Zunge bis zu ihrer
Klitoris. Die reckte sich ihm schwellend entgegen, je intensiver er sie
leckend, lutschend und knabbernd malträtierte. Er nahm einen Finger zu
Hilfe, den er wie einen Fickstab in ihre Möse rammelte.
Schnaufend und keuchend trieb Nova dem Höhepunkt entgegen. Dann ein
leiser Biss in den Kitzler, um ihr über die Schwelle zu helfen: Mit
einem Röcheln, das in der Tiefgarage gespenstisch widerhallte, kam
Nova, zuckend und zappelnd, dass er sie kaum zu halten vermochte.Sie
pißte vor Erregung, der Saft lief ihm über Gesicht und Hals.
Mit wenigen gezielten Zungenschlägen hielt Peter ihren Orgasmus so lange
wie möglich in Gang. Minutenlang zuckte und stöhnte Nova ihr Glück
hemmungslos heraus. Erst als ihm ein vertrautes Handzeichen
signalisierte, dass sie völlig erschöpft war, ließen Zunge und Finger
ab von ihrem noch immer leise zuckenden Vulkan.
Novas Schnaufen verebbte, ihre Brüste hoben und senkten sich allmählich
leiser, um Luft in ihre Lungen zu pumpen.
Aber Peter wollte sie erst gar nicht zur Ruhe kommen lassen. Er erhob
sich von den Knien und zog ihre Schenkel mit hoch, die dank feselnder
Strumpfhose und Slip um Novas Knöchel wie ein Joch um seinen Nacken
lagen. Selbst ihr großartiger Arsch hob sich von dem darunter liegenden
Mantelstoff, nun lag sie nur noch mit dem Rücken auf dem Blech.
Peter blickte an sich und ihr herab. Rasch befreite er sich vollends von
Hose und Boxer-Shorts. Im leisen Licht der Neonröhren glitzerte unter
ihm ihre Möse vor gieriger Nässe.Sein gereckter Schwanz stand kurz
davor und schien sich das Loch neugierig betrachten zu wollen, in dem
er demnächst verschwinden sollte.
Nova griff lächelnd nach dem Schwanz, den sie gar nicht so groß in
Erinnerung gehabt hatte. Sie streichelte zart seine Eier, wollte seinen
Pint dann in Richtung Eingang dirigieren. Peter ließ sie gewähren. Er
liebte es, wenn sie die Spitze seines Pimmels erst ein, zweimal an
ihrer nassen Pflaume entlang schob, um ihm den Eintritt zu erleichtern.
\"Mach langsam,\" bat er sie. Zärtlich drückte sie seine Eichel zwischen
die klaffenden Lippen. Er spürte diesen göttlichen Augenblick, in dem
ihre Schamlippen begannen, seine Schwanzspitze zu umschmeicheln. Für
einen Moment verharrte er so. Dann drückte er seinen Kolben vollends
über die Schwelle und glitt tief in sie hinein.
Nova drückte ihre Handflächen an seine Brust. Nun sollte er langsam
machen, bis sich ihr Lustkanal an seinen vordringenden Bohrer gewöhnt
hatte. Doch Peter ging nur scheinbar auf ihr Ansinnen ein, täuschte
sie, indem er einen Moment verharrte, und zog sich sogar ein wenig
zurück. Aber gerade als sie erleichtert ihre Muskeln entspannte, stieß
er mit voller Kraft wieder vor. Ein leiser Wehlaut entschlüpfte ihren
Lippen.
Wütend funkelten ihre Augen ihn an. Wieder glitt er zurück. Dann drang
er sanfter zurück in das glitschige Loch, das seinem Drängen langsam
nachgab.
So ging es eine Weile. \"Jetzt, fester\" munterte sie ihn schließlich auf
und schloß die Augen, um ganz in sich hineinhorchen und sich auf ihr
eigenes Empfinden konzentrieren zu können. Er gab ihr ein paar kurze
kraftvollere Stöße, die sie mit begeisterten Stöhnlauten quittierte.
Dann zog er sich zur Abwechslung wieder ganz langsam zurück, wobei
seine Schwanzspitze fast aus ihr heraus glitt. Ihr lang gezogenes
lustvolles Seufzen passte sich sofort diesem gemächlicheren Tempo an.
Ehe sie sich noch daran gewöhnen konnte, eilte sein Dampfhammer schon
mit Wucht die Wegstrecke zurück.
Sie röchelte und stöhnte, dass ein Außenstehender gefürchtet hätte, sie
stünde kurz vor dem Herztod. \"Ja, stoß zu, Du Rammler,\" schrie sie hm
ins Gesicht. \" Stoß mich, gib\'s mir, fick Deinen Prügel in die Möse.
Gib mir den Saft.\" Sie wußte, was ihn aufpeitschte. Peter spürte, wie
sie ihn mit Schenkeldruck und Nägelkrallen weiter anfeuerte. Ihre
Worte wurden immer wilder und unverständlicher: \"Los, rein mit dem
Bolzen, ja,ja, gib mirs, ramm\' mich.\" Er steigerte sein Tempo, rammelte
sie mit kurzem Hämmern, das ihr die Luft aus den Lungen trieb. Ihr
Murmeln ging in Stöhnen über, wenn sein Schwanz nach vorne knallte.
Dann - als er schon merkte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war,
wechselte er wieder zu langem, sanftem Gleiten. Mit einer Hand griff er
über ihren Oberschenkel hinweg an ihre Möse, um leise reibend ihren
klitschnassen Kitzler zu stimulieren.
Das war, als habe man den Abschussknopf einer Atombombe gedrückt.
Stöhnend bäumte sich Nova auf, ihr Fotzenfleisch ballte sich zuckend um
Peters Schwanz. Mit einem Schrei wie ein wundes Tier kam sie. Zugleich
fühlte er, wie in seinem Schwanz ein heißer Lavastrom aufwärts schoss.
Röchelnd pumpte er seinen Samen mit mächtigen Spritzern tief in ihren
Unterleib hinein, während sein Schwanz weiter in ihrer zuckenden Möse
hin und her stieß.
Es war, als wollte er durch ihren Muttermund hindurch stoßen. Selbst,
als längst sein letzter Tropfen Sperma in ihr war, zuckten seine
Muskeln noch trocken weiter.
Erst allmählich beruhigte er sich. Sein halbsteifer Schwanz glitt
schmatzend aus ihrer triefenden Lustgrotte. Er rang nach Atem wie sie.
Langsam richtete Peter seinen Oberkörper auf, mit dem er die fast
nackte Frau auf der Motorhaube förmlich festgenagelt hatte. Er griff
ihr an die Knöchel, die dank der fesselnden Strumpfhose noch immer auf
seinen Schultern ruhten. Sein Kopf tauchte darunter hervor, stellte
ihre Füsse sanft auf den Boden
Ihre Beine zitterten, als sie von der Motorhaube herunter glitt und
aufzustehen versuchte. Sie klammerte sich Halt suchend an seine
Schulter. \"Das war ja fast wie früher\" sagte er , und man konnte das
leise Staunen aus seiner Stimme heraus hören. \"Nein, besser,\" sagte
Nova und grinste zurück. Ihre verschmierte Schminke ließ sie ein wenig
aussehen wie ein Clown. Er reichte ihr ein Taschentuch, um sich trocken
zu wischen.
Während sie sich anzogen, fragte Nova: \"Wirst Du jetzt Schwierigkeiten
mit Deiner Frau bekommen?\" Peter sah ihr ruhig in die Augen: \"Nicht,
wenn Du es ihr nicht sagst.\" Das war Wasser auf ihren Mühlen: \"Einen
Grund hätte ich ja, wenn ich daran denke, wie Du mich für einen
Seitensprung sitzen gelassen hast.\" Lachend bestätigte Peter: \"Das
stimmt. Und dafür musste ich 20 Jahre auf einen so gigantischen Fick
wie Dich verzichten\".
Lachend ließ sie sich von ihm in den Arm nehmen. Gemeinsam spazierten
sie die Auffahrt der Tiefgarage hinauf. Es war kalt geworden im Freien,
und es roch nach baldigem Regen. Während sie so Arm in Arm an den
spärlich erleuchteten Schaufenstern entlang liefen, begegneten ihnen
die ersten Frühaufsteher. Auch auf den Straßen begann sich der
Frühverkehr zu regen. Nach einer Weile glitt Peters Hand von ihrer
Schulter, herunter auf ihre Taille. Seine Fingerspitzen schlüpften
leicht unter den Saum des Pullovers, so dass sie ihr immer noch leicht
erhitztes Fleisch ertasten konnten.
\"Sag mal...\" fragte er zögernd, und blieb stehen. \"Was denn?\" fragte sie
ungeduldig. Sie hatte schon gemerkt: Peter war immer noch geil. Was er
nicht wußte: Sie auch. \"Weißt Du eigentlich, was nur zwei Straßen von
hier entfernt ist?\" \"Na?\" \"Die Bushaltestelle, an der wir es damals
getrieben haben.\" \"Dann laß uns dorthin gehen und auf den Bus warten.\"
\"Das nenne ich eine gute Idee.\"
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