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Meine Nachbarin, die Frau Beckmann, hatte ihre Küche renovieren lassen. Vermutlich, um Geld zu sparen, fragte sie, ob ich ihr die neue Lampe anbringen könne. Kein Problem sagte ich ihr mit überzeugendem Brustton Morgen um 19.00 Uhr werde ich kommen und bringe auch die Leiter mit.
Nun, da war es, mein Problem, ich hatte selbst reingeritten: ich steige nicht gerne auf Leitern. Höhenangst wird es wohl sein.
Aber irgendwie wird es schon gehen, muss es einfach gehen, ich kann mich doch nicht blamieren, versuchte ich mir Selbstsicherheit einzuflössen.
Wegen der sommerlichen Hitze trug ich am nächsten Abend nur einen Jogginganzug, klingelte bei ihr, mit meiner Leiter auf den Schultern.
Der Elektriker ist da begrüßte ich sie, als ich von ihr eingelassen wurde.
Ihren Mann sah ich nicht, er war zum Kegeln, wie sie mir sagte.
In allem, was sie sprach und wie sie sich bewegte- wie soll ich es erklären- wirkte sie sehr aufgedreht. Im Haus roch es nach Parfüm oder Räucherstäbchen, es hing ein betörender Duft in der Luft. Das, was sie an hatte, war ungewöhnlicher, durchscheinender, als ich sie sonst kannte. Ein rotes Hauskleid unter dem sie einen schwarzen Hosenanzug trug. Es war das, was einerseits angemessen erschien, ja züchtig war, anderseits, beim Bewegen die kurzen Blicke bot, die einen Mann um den Verstand bringen können.
Frau Beckmann, das muss ich vorausschicken, ist Ende Vierzig und in den fast zwanzig Jahren, die wir uns nachbarlich kennen, hat sie einige Wandlungen mitgemacht. Sie ist etwas rundlicher geworden, aber ihre Attraktion hat sie beibehalten, zumindest nach meinem Empfinden. Es ist ihre Oberweite, die in gesteigerten Maßen zugelegt hatte und auf mich mehr und mehr faszinierender wirkte. Mir fiel es über die Jahre immer schwerer, nicht bei einem verschämt betrachtenden Blick erwischt zu werden. Die Fältchen in ihrem Gesicht sah ich als immer neue Kapitel eines geheimen erotischen Buches an, dass noch keiner vollständig gelesen hatte - ich erst recht nicht.
Nun stand ich mit meiner geschulterten Leiter vor ihr. Ich muss gestehen, eine solche Situation hatte ich noch nicht erlebt, aber vielleicht bildete ich mir das alles ja nur ein. Bist ein blöder Kerl mit deinen ausschweifenden sexuellen Phantasien, ermahnte ich mich.
In der Küche besah ich mir die Aufgabe, stellte dann die Leiter auf.
Können sie mir bitte die Leiter festhalten, wenn ich oben bin, damit ich freie Hand habe. Ja sicher, mache ich sagte sie mit einem Blick, der mich jedoch nicht sicherer machte. Ich schluckte unmerklich und stieg rückwärts einen Schritt nach dem anderen die Stehleiter hinauf. Schob meinen Po von Stufe zu Stufe hoch und stützte mich mit einem Fuß immer auf der nächsten Stufe ab.
Bei einem Blick nach unten, sah ich ihr Gesicht auf einer Höhe mit meinem Bauchnabel, ihre Arme umgriffen meine Beine, hielten die Stehleiter fest. Ob sie etwas riecht, dachte ich. Mit Davidoff hatte ich mir einen Sprühstoß in die Hose gegeben. Ich wollte, weil ihrem Haus seit jeher exotische Düfte entstiegen, in ihren Augen keinesfalls ein Geruchsbanause sein.
Meine Hände reichten nicht bis zur Kabelklemme hinauf, ich schmiegte mich also eng an die Treppenleiter und schob mich mit einem weiteren Ruck nach oben. Dabei hakte meine Trainingshose unter der nächsten Treppenstufe ein, sie wurde heruntergestreift und auf der Vorderseite war mein Schwanz fast gänzlich zu sehen. Ich spürte das alles urplötzlich.
Nein - nein, nur daaas nicht; jetzt wuchs auch noch mein Schwanz, er hob sich, wurde nur noch durch das Gummiband der Hose am endgültigen Herausspringen gehindert. Währendessen hielt ich die neue Lampe hoch. Meine Ohren erröteten, mein Gesicht glühte wie ein Leuchtturm, der kilometerweit zu sehen war.
Ich komme mir vor wie Monika Lewinski säuselte Frau Beckmann.
Das war zuviel!
Schwubbs, da war der Präsidentenbolzen draußen.
Mein Schwanz war herausgesprungen, wippte steifer werdend vor ihrem Gesicht, hin und her, je nach dem, wie ich mich bewegte, und ich konnte, weiß Gott, nicht mehr ruhig bleiben.
Den Schwanz verbergen, die Lampe nicht fallen lassen, nicht abstürzen, das alles gleichzeitig?
Geht nicht, macht nichts, durchströmte es meinen Kopf. Ich flüchtete jetzt ins Fatalistische.
Das, was unterhalb meines Bauchnabels geschah, das bin ich nicht, hat mit mir nichts zu tun, ist mir völlig egal.
So jedenfalls dachte ich.
Frau Beckmann dachte anders, sie war ja unterhalb meines Bauchnabels. Dort denkt man halt eben anders.
Ihre Lippen fingen meinen Schwanz ein, sogen ihn in ihren Mund herein, ließen ihn ein wenig hinausgleiten, um ihn im nächsten Augenblick umso kräftiger und tiefer in sich hineinzuschlingen. Es wurde meinem Schwanz sehr, sehr warm um den Schaft.
Die Bewegungen ihrer Zunge, das Saugen, das - Ich Will Ihn - wurde in ihr übermächtig.
Ich ließ es geschehen, war willenlos, wurde zum Zwerg, weil ich mich nicht in den Griff bekam, nichts verhindern konnte.
Da spritzte ich ab.
Der Saftstrahl schoss über ihr Gesicht, ihre Titten, bis in den Ausschnitt hinein. Mein Kopf fiel mir in den Nacken vor Wonne, ein anhaltendes Zucken durchfuhr mich. Nur allmählich erwachte ich aus der Trance, rutschte langsam die Stufen herunter. Mit zittrigen Händen und weichen Knien stellte ich die Lampe ab, ohne meinen Blick von ihren Melonen abzuwenden. Meine Zunge glitt über ihre Titten, in ihren Ausschnitt hinein, nahm so das Sperma wieder in mich auf. Sie öffnete ihre Bluse, zog die durchsichtigen Schalen des BHs zur Seite, ihre Mega Möpse sprangen augenblicklich heraus. Zum ersten Mal sah ich ihre Titten, diese großen braunen Knospen, nackt und direkt vor meinen Augen.
Jetzt wollte ich mehr. Alle Hemmungen fielen von mir ab. Ich griff nach ihren Brüsten, drückte sie, knetete sie durch. Wie magisch glitt meine andere Hand nach unten zwischen ihre Beine. Sie zuckte ein wenig als die Finger über ihr Höschen glitten. Nur der Stoff trennte mich von ihrer Muschi. Die Muschi begann augenblicklich feucht zu werden. Ich spürte, wie auch das Höschen nass wurde. Mein Mittelfinger schob den Zwickel zur Seite, glitt über ihre Schamlippen, sämige Fäden nach sich ziehend.
Immer tiefer schob er sich in ihre Pflaume. Auch sie war groß, stand ihren Titten in nichts nach. Der Zeigefinger drang mit ein. Leicht fand er Platz in ihrer Liebeshöhle. Mutig schob ich die ganze Hand hinein. Frau Beckmann stöhnte leicht auf, als meine Hand mit einem leichten Flutsch vollends rein glitt. Mir kam es vor, als würde sie gar nach innen gezogen. Ich spürte die wohlige Wärme ihrer Muschi, die meine Hand vollständig umschloss. Begann meine Faust vor und zurück zu schieben, immer heftiger. Ihr Stöhnen kam stoßweise im gleichen Rhythmus. Es wurde stärker und stärker, lauter und lauter, bis es sich zu einem Schrei vereinigt hatte. Die Ektase erreichte im Orgasmus ihren Höhepunkt, ihr Schrei fiel mit einem Mal auf ein auf und abschwellendes Wimmern zurück. Im gleichen Maße erschauderte ihr Körper und zuckte nach.
Nach einer langen Weile wachten wir wie aus einer Trance auf. Ich war sehr verlegen, sie weniger, während sie sorgfältig mein Sperma von sich abwischte. Das darf der Karl nicht sehen, sonst gibt es Ärger sagte sie mir mit einem Schmunzeln.
Ich hing noch die Lampe auf, wir verabschiedeten uns. Beim nächsten Mal müssen sie mir die Muschi lecken sagte sie mir.
Ich nickte zustimmend, brachte aber kein Wort mehr heraus und ging.
Es sollte aber nicht mehr lange dauern.
Nun, das ist eine andere Geschichte, die erzähle ich beim nächsten Mal.
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